Deutsche Meisterschaften im Wasserspringen

Prenzlauer Berg. Von einem, drei Metern oder vom Turm. Von all diesen Höhenlagen wurden vom 12. bis 15. Februar in der Schwimm- und Sprunghalle im Europapark die deutschen Meister gekürt.

Handstandsprünge, Delfinsalti und mehrfache Schrauben: Bei den internationalen deutschen Meisterschaften wurde den Zuschauern so einiges geboten. An die höchsten Schwierigkeitsgrade wagte sich erwartungsgemäß Lokalmatador Patrick Hausding und wurde dafür auch belohnt. Seine 538,15 Punkte vom Drei-Meter-Brett blieben ungeschlagen. Sein Synchronpartner Sascha Klein stellte sich vom Turm nicht schlechter an und holte ebenfalls die Goldmedaille. Bei den Frauen überzeugte Nora Subschinski. Der Sieg beim Kunstspringen aus drei Metern bedeute ihre sage und schreibe 33. Deutsche Meisterschaft.


Hauptstadtsport TV / Gerrit Lagenstein
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