Ein Sprinter für die Inklusion: Pankower Unternehmen K. I. B. und Pfeffersport sind Partner

Klaus-Peter Seithe (3. von links) und Laszlo Koczka (4. von links) übergaben den neuen Sprinter an Mitglieder des Vereins Pfeffersport. (Foto: Bernd Wähner)

Prenzlauer Berg. Über einen Sprinter zur Unterstützung seiner inklusiven Sportangebote kann sich jetzt der Sportverein Pfefferberg freuen.

Das Fahrzeug wird ihm von der Pankower Mercedes-Benz-Vertretung K. I. B. Autoservice zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen und der Sportverein vereinbarten eine Partnerschaft, damit noch mehr Menschen mit Handicap sportlich aktiv werden können.

Wie kommen die Sportrollstühle von der Pfeffer-Sporthalle in eine Schule, mit der ein Inklusionstag durchgeführt werden soll? Wie kommen die Rollstuhlbasketballer mit ihren Geräten zum Auswärtsspiel? Diese oder ähnliche Fragen stellten die Verantwortlichen von Pfeffersport bisher immer wieder vor Probleme, die häufig nur mit größerer finanzieller Kraftanstrengung gelöst werden konnten. Nun ist das vorbei. Die K.I.B.-Geschäftsführer Klaus-Peter Seithe und Laszlo Koczka übergaben Vereinsvertretern am Rande des Oranke-Open-Triathlons einen Mercedes-Transporter.

„Wir möchten einen Beitrag zu einem vielfältigen Pankow leisten. Die tollen Pfeffersportprojekte setzen sich beispielhaft für diese Inklusion ein“, begründet Seithe das Engagement seines Unternehmens. „Das gemeinsame Sporttreiben von Menschen mit und ohne Handicap erfordert auch einen höheren finanziellen Aufwand“, sagt Pfeffersport-Geschäftsführerin Janine Rosenheinrich. „Deshalb freuen wir uns sehr über die Partnerschaft mit der K.I.B.“ Der Sportverein Pfeffersport ist mit 4600 Mitgliedern Berlins größter Kinder- und Jugendsportverein. BW

Weitere Informationen auf www.pfeffersport.de/.
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