Bezirksverordnete starb mit 62 Jahren

Karla Borsky-Tausch. (Foto: Anne-Katrin Paul, kommunikationskombinat)

Reinickendorf. Die Reinickendorfer Politik trauert um die SPD-Verordnete Karla Borsky-Tausch, die nach langer schwerer Krankheit, am 17. Februar im Alter von 62 Jahren gestorben ist.

Karla Borsky-Tausch war von 1992 bis 2001 und seit 2006 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung gewesen. In den Jahren 2001 bis 2006 gehörte sie dem Berliner Abgeordnetenhaus an. Als Bezirksverordnete hat sich Karla Borsky-Tausch vor allem in den Themenbereichen Schule und Kultur engagiert. Unter anderem war sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Kulturausschusses. "Besonders verdient gemacht hat sich Karla Borsky-Tausch durch ihren Einsatz für die Partnerschaft zwischen Reinickendorf und Kiriat Ata in Israel", sagt SPD-Fraktionsvorsitzender Gilbert Collé.

"Trotz ihrer schweren Krankheit waren ihr das politische Engagement und ihr Mandat in der Bezirksverordnetenversammlung bis zuletzt sehr wichtig", so Collé weiter.


Christian Schindler / CS
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