Jugendjury fördert 13 Projekte

Reinickendorf. Die Jugendjury hat in diesem Jahr rund 10 600 Euro im Budget. Mit dem Geld werden Schulabschlussbälle, Talentwettbewerbe und Anti-Rassismus-Projekte gefördert.

23 Projektanträge hatte die Jugendjury für dieses Jahr auf dem Tisch. Beworben hatten sich unter anderem elf Schulen und drei Jugendfreizeiteinrichtungen. Ausgewählt wurden 13 Projekte, die nun mit einem Gesamtbudget von rund 10 600 Euro gefördert werden. Dazu gehören der Abschlussball an der Greenwich-Schule, eine Sommerwerkstatt, ein Talentwettbewerb, eine Kita-Party, eine Fußballgruppe für Flüchtlingskinder, ein gemeinsamer Nachmittag mit Obdachlosen und ein Anti-Rassismus-Projekt.

Finanziert wird die Jugendjury über den Jugend-Demokratiefonds Berlin. Mit dem Fonds sollen Vorhaben zur Kinder- und Jugendbeteiligung in den Bezirken gefördert werden. In der Jugendjury entscheiden Jugendliche selbst, wie das Geld am Ende verteilt wird. Von den Projekten sollen möglichst viele Nutzer profitieren. Die erste Jugendjury gab es 2013 in Reinickendorf. Die Teilnehmer müssen zwischen zwölf und 21 Jahre alt sein und sich mindestens zu dritt bewerben. Themenbereiche sind Sport, Kunst, Musik, Film, Politik, soziales Engagement, Toleranz und Vielfalt.


Ulrike Kiefert / uk
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