Jugendjury fördert erste Projektideen

Reinickendorf. Die Reinickendorfer Jugendjury hat die ersten sieben Projekte gefördert. Eingereicht wurden insgesamt zehn Ideen.

Dazu gehört unter anderem "Reiten für Kinder ohne finanzielle Möglichkeiten", das Jugendliche aus dem Umfeld der "Arche" vorgeschlagen hatten. Dafür gibt es jetzt 1000 Euro. Realisiert wird außerdem ein Tanzworkshop für die Schüler der Greenwich-Oberschule und für die "Kolumbus-Girls-Company" an der Kolumbus-Grundschule. Reinickendorfer Jugendliche hatten insgesamt zehn Projektideen eingereicht, von denen die Jugendjury sieben als förderwürdig einstufte. Zum ersten Mal trat die Jury Ende September zusammen. Organisatorische Vorarbeit leisteten mit einem Teamtraining und einem Crash-Kurs in Demokratie das Jugendamt und der Jugendhilfeträger Aufwind e.V. Jugendstadtrat Andreas Höhne (SPD) und die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Andrea Behnke, unterstützten die Arbeit der Jury.

Das Projekt wird aus dem Landesförderprogramm "Jugend-Demokratiefonds - Stark gemacht! Jugend nimmt Einfluss" gefördert und soll im kommenden Jahr im Bezirk fortgesetzt werden.


Ulrike Kiefert / uk
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