Mehr Geld für Mobilität

Reinickendorf. Die Finanzierung der Mobilitätshilfedienste in Berlin, die alten Menschen den Lebensmitteleinkauf, den Arztbesuch oder einfach nur einen Spaziergang im Park ermöglichen, soll von derzeit 1,6 Millionen Euro jährlich auf acht Millionen Euro aufgestockt werden. Der Kreisparteitag der CDU-Reinickendorf hat am 5. November eine entsprechende Aufforderung an die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales einstimmig beschlossen. Derzeit betreuen die Mobilitätshilfedienste rund 1350 Berliner Senioren für knapp zwei Stunden pro Woche. Künftig sollen mehr als 6000 überwiegend durch den Rollstuhl in der Mobilität eingeschränkte Menschen die Dienste in Anspruch nehmen können. "Die Menschen, die Deutschland wieder aufgebaut haben, verdienen es, dass wir uns um sie kümmern", sagt der Bundestagsabgeordnete und Reinickendorfer CDU-Vorsitzende Frank Steffel, der den Antrag initiiert hat.


Christian Schindler / CS
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