Sportanlagen kosten eine Million Euro pro Jahr

Reinickendorf. In diesen Tagen hat die Instandsetzung der Reinickendorfer Sportanlagen begonnen. Als größtes Projekt mit einer Investition von 350 000 Euro wird der Vollkunstrasenplatz auf der Sportanlage Aroser Allee komplett erneuert.

Davon profitieren in erster Linie die Hockeyspieler der Füchse Berlin. Parallel dazu gibt es noch einige kleinere Maßnahmen: So kann sich der BFC Alemannia, auf dem Sportplatz Ollenhauerstraße beheimatet, über die Sanierung des gesamten Sanitärbereichs freuen. In den Sporthallen Hatzfeldtallee und Uranusweg werden energetische Maßnahmen durchgeführt. Das Umkleidegebäude in der Schönfließer Straße hat bereits ein neues Dach erhalten. Darüber hinaus wird den zwölf Naturrasenplätzen des Bezirks in den Ferien eine Ruhepause gegönnt. Sie sollen intensiv gepflegt und nachgesät werden, damit zum Saisonstart im August wieder unter besten Bedingungen Fußball gespielt werden kann. Im Herbst wird es dann auf der Sportanlage Finsterwalder Straße zu umfangreichen Bauarbeiten kommen: Hier werden der gesamte Sanitärbereich und die Umkleidekabinen auf Vordermann gebracht. Für die Arbeiten ist ein halbes Jahr eingeplant. Nach Angaben von Bürgermeister Frank Balzer (CDU) wird pro Jahr rund eine Million Euro in die Anlagen investiert, um vernünftige Rahmenbedingungen für Sportler zu schaffen.


Michael Nittel / min
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