Kennen Sie die Homocysteinwerte?

Marco und Manfred Thuma wünschen allen Lesern alles Gute zum neuen Jahr und vor allen Dingen viel Gesundheit!
Die Naturheilpraxis Thuma erreichen täglich neue Anfragen, ob es einen Zusammenhang zwischen Homocystein und Demenz, Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Gefäßerkrankungen gibt. Die Antwort lautet: Ja. Bis vor einiger Zeit zählten ausschließlich Personen mit erhöhten Cholesterinwerten zu Risikopatienten für derartige Erkrankungen. Aber trotz optimal eingestellter Cholesterinwerte kam es dennoch bei Patienten zu Arteriosklerose, Infarkten, Thrombosen, Embolien und Schlaganfällen.

Erst in den vergangenen Jahren wurde bekannt, dass es eine körpereigene Substanz namens Homocystein gibt, die ebenfalls bei der Entstehung von Arteriosklerose, Infarkten, Schlaganfällen, Demenzerkrankungen eine Rolle spielt. Homocystein ist ein Zellgift, das beim Abbau von Eiweiß entsteht und normalerweise vom Körper in eine harmlose Substanz umgewandelt wird. Mit steigendem Lebensalter, aufgrund eines Gendefekts oder einer Stoffwechselstörung kann das Homocystein nicht mehr ausreichend abgebaut werden. Die Folgen sind verheerend. Denn dieses Zellgift greift Gefäßwände an.

Nach Erkenntnissen der Homocystein-Dach-Liga, einer Vereinigung von Herzkreislauf-Spezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist das Zellgift auch mitverantwortlich für Depressionen, Parkinson und Osteoporose. Diabetiker, Raucher und Vegetarier haben ein erhöhtes Risiko, an einer Hyperhomocysteinämie und deren Folgen zu erkranken. Demnach sollte sich jeder ab dem 40. Lebensjahr und besonders Schwangere auf den Homcysteingehalt im Blut untersuchen lassen. Gefahr droht auch Patienten mit Asthma oder denjenigen, die Protonenpumpenhemmer (Säurebinder Pantoprazol etc.) einnehmen. Bei diesen Personengruppen kann es zu einer Vitaminunterversorgung kommen, was im Gegenzug zu einer drastischen Erhöhung des Homocystein führt. Für den Abbau von Homocystein ist eine ausreichende Versorgung mit B12, B6 und Folsäure in einer genau vorgegeben Zusammensetzung erforderlich, um das Risiko von Erkrankungen zu senken. Jedoch müssen bei Patienten, die zu diesen Risikogruppen gehören, vor einer zielgerichteten Therapie entsprechende Blutuntersuchungen erfolgen, um verborgene Grunderkrankungen oder Stoffwechselstörungen auszuschließen und zu behandeln.

Die Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft Thuma führt seit Jahren klinische Labordiagnostik durch, um solche Stoffwechselstörung aufzudecken, und erstellt mit ihren langjährigen Erfahrungen ein für den Patienten individuelles Therapiekonzept. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, können Sie Marco und Manfred Thuma gern kontaktieren. Ihr Ziel ist nicht nur die Behandlung von Symptomen, sondern die Suche und Beseitigung der Wurzel des Übels nach den Richtlinien der Ganzheitstherapie. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin.

Naturheilpraxis Thuma, Kopenhagener Straße 2, 495 38 06 sen. oder 53 14 10 43 jun., täglich 9-11 Uhr und 15-18 Uhr. Weitere Infos auf www.naturheilpraxis-thuma.de.

PR-Redaktion / P.R.
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