Schwarze Woche der Füchse

Reinickendorf.Eine schwarze Woche verbuchten die Füchse Berlin in der Berlin-Liga. Am vergangenen Mittwoch unterlagen die Reinickendorfer 2:3 gegen Sparta Lichtenberg. Dabei führten sie zur Pause nach Toren von Faruk Sentürk und Aymen Ben-Hatira 2:0, bevor die Wilmersdorfer Einwechslungen alle stachen: Appelt, Sondermann und Barcic drehten in den letzten 15 Minuten das Ergebnis. Noch übler ist das Resultat bei Sparta Lichtenberg am vergangenen Sonntag ausgefallen: 0:6 aus Füchse-Sicht hieß es am Ende. Die Tore erzielten Simmerl (3), Sejdic, Feiler und Ejder. Torsten Lindhammer war bedient. Der Füchse-Coach floh nach dem Spiel erst einmal in sein Auto und steckte sich eine Zigarette an. Der Ärger über die Leistung seiner Elf dürfte nicht so schnell verraucht sein wie der Glimmstängel. "In dieser Form sind wir erster Absteiger", so Lindhammer. "Desolat, katastrophal" - er sparte nicht mit Kritik.Nach dem 0:3 zur Pause war binnen sechs Minuten nach dem Seitenwechsel das halbe Dutzend voll. Die Füchse hatten dem nichts entgegenzusetzen, die einzige Chance hatte Baersch, dessen Schuss M. Zaumseil parierte (85.). "Eine saustarke Leistung", freute sich Sparta-Coach Dragan Kostic.

Am Sonntag (11 Uhr, Malteserstraße) können sich die Füchse beim Landesligisten BFC Preussen im Pokal rehabilitieren.


Fußball-Woche / KD
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