Rudow hält nur 70 Minuten dagegen

Rudow. Bei Eintracht Mahlsdorf sah es für den Berlin-Ligisten am vergangenen Sonntag lange Zeit gut aus. Die Abwehr des TSV Rudow stand sehr sicher und ermöglichte dem Tabellendritten kaum Torchancen. In der Offensive war der TSV bei Chancen von Wittmann, Elezi und Möckel aber ebenfalls nicht abgebrüht genug. In den letzten 20 Minuten begann der Widerstand des TSV dann aber doch zu bröckeln. Innerhalb von 13 Minuten fingen sich die Rudower drei Gegentreffer und gerieten aussichtslos ins Hintertreffen. Jacobs Tor zum 1:3-Endstand kurz vor Schluss war nur noch Ergebniskosmetik. "Individuell waren wir nicht gut genug", sagte TSV-Coach Thorsten Beck, "das war der Unterschied." Am kommenden Sonntag erwarten die Rudower Aufsteiger Hertha 06 an der heimischen Stubenrauchstraße. Anpfiff ist um 14.30 Uhr.


Fußball-Woche / JG
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