Der lange Weg zum Jobcenter: Grüne fordern eine bessere Anbindung

Berlin: Max-Taut-Aula |

Lichtenberg. Das Jobcenter in der Gotlindestraße 93 ist nur sehr schlecht an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Die Grünen-Fraktion will das ändern.

In einer Initiative will die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am 16. Februar fordern, Lösungen für eine bessere Anbindung des Jobcenters zu finden. In ihrer Begründung zitiert die Fraktion aus einem vom Bezirk beauftragten Gutachten, nachdem "insbesondere die schlechte Erreichbarkeit des Arbeitsamtes" bei rund 10 000 Besuchern im Monat einen Konflikt darstellt. Es bräuchte neben weiteren Pkw-Stellplätzen auch eine Buslinie entlang der Ruschestraße.

Eine möglich Lösung wäre aus Sicht der Grünen eine Verlegung des Streckenlaufs der Buslinie 240: In Richtung S-Bahnhof Storkower Straße würden Busse ab der Atzpodienstraße dann Haltestellen am Roedeliusplatz, an der Normannenstraße, an der Ruschestraße und an der Josef-Orlopp-Straße anfahren. In Richtung S-Bahnhof Ostbahnhof würden die Busse Haltestellen an der Josef-Orlopp-Straße, Ruschestraße, Normannenstraße, Roedeliusplatz und schließlich Alfredstraße anfahren. Die BVV tagt öffentlich in der Max-Taut-Aula in der Fischerstraße 36 von 17 Uhr an. KW
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.