„PallasT“ vorerst gerettet

Schöneberg. Die Erleichterung steht Oliver Schworck (SPD) deutlich ins Gesicht geschrieben: Am 17. Dezember hat der Jugendstadtrat endlich den neuen Mietvertrag für die Kinder- und Jugendeinrichtung „PallasT“ und die beiden selbstverwalteten Jugendzentren „Potse“ und „Drugstore“ unterzeichnen können. Deren Verbleib in der Potsdamer Straße 180 war ungewiss, nachdem der Eigentümer des Gebäudes die Kaltmiete um fast 60 Prozent erhöhen wollte. Das Jugendamt hingegen muss 750 000 Euro einsparen. Der jetzt unterschriebene Vertrag gilt für zwei Jahre. Danach muss Stadtrat Schworck über eine Verlängerung erneut verhandeln. Zum Vertragsinhalt äußerte sich der SPD-Politiker vorerst nicht. KEN
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