César Meneghetti in der Galerie "Under the Mango Tree"

Eine der gezeigten Arbeiten in der Ausstellung: Das Mädchen mit dem schwarzen Kopftuch. (Foto: César Meneghetti)

Schöneberg. In der Mehrzahl sind es Frauen, die im Keita-Tal, einer Region zwischen Sahelzone und Zentralafrika, gegen die Wüste und um Wasser zum Leben kämpfen.

Der brasilianische Künstler und Regisseur César Meneghetti hat diesen Kampf der Frauen ums Überleben mittels Video, Fotografie und Installation dokumentiert und analysiert. Seine von der brasilianischen Kunsthistorikerin Tereza de Arruda kuratierten Arbeiten sind bis zum 10. Januar in der Galerie "Under the Mango Tree", Merseburger Straße 14, zu sehen. Meneghettis mehrfach ausgezeichnete Werke wurden in über 40 Ländern gezeigt, zuletzt auf der 55. Biennale in Venedig.

Die Galerie wurde 2011 von Mini Kapur gegründet. Sie bietet Raum für Begegnungen mit Künstlern aus der ganzen Welt und will offen für alle Formen der Kunst sein. Mini Kapur zeigt Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Skulptur, Malerei und Video. Zur aktuellen Ausstellung finden regelmäßig Veranstaltungen statt, um den Austausch mit dem Publikum zu fördern.

Geöffnet ist dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, sonnabends von 12.30 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung; 78 71 84 75, www.utmt.net

Karen Noetzel / KEN
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