Erfreut über Bordellverbot

Schöneberg. Nach CDU und Bündnisgrünen hat nun auch die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 29. Januar begrüßt, dass es im ehemaligen Wegert-Haus an der Potsdamer, Ecke Kurfürstenstraße kein Bordell eröffnet werden darf. Eine Table-Dance-Bar-Inhaberin aus Wilmersdorf wollte 48 Zimmer für Prostituierte einrichten. Mit dem OVG-Urteil ist ein jahrelanger Rechtsstreit zu Ende gegangen. Eine Revision wurde nicht zugelassen. Bereits 2008 hatte der damalige CDU-Baustadtrat den Betrieb eines Laufhauses untersagt. Von einem "klaren Signal an die gesamte Branche" spricht Christoph Götz, der stadtentwicklungspolitische Sprecher SPD-Fraktion in der BVV.


Karen Noetzel / KEN
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