Ausstellung über Mathilde Hofer eröffnet

Schöneberg. Die Albert-Einstein-Volkshochschule zeigt eine Ausstellung über Mathilde Hofer unter dem Titel "Adé ich verreise, mit Ziel Weiß ich nicht".

Vom 18. Januar bis zum 1. März wird damit an die jüdische Sängerin und frühere Ehefrau des expressionistischen Malers Karl Hofer erinnert, die lange Zeit in der Schöneberger Grunewaldstraße 44 gelebt hat. Im Jahr 1942 wurde sie in Wiesbaden von den Nazis deportiert und im November im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.Die Ausstellung wir um 19 Uhr von Kulturstadträtin Jutta Kaddatz (CDU) eröffnet.

Bei freiem Eintritt ist sie dann montags bis freitags zwischen 8 und 21 Uhr am Barbarossaplatz 5 zu sehen. Mehr Informationen unter 902 77 35 18.

Ralf Liptau / flip
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