Erinnerung an die Musikhochschule

Schöneberg. Die Reihe "Schaut sie an, die Landstraße im Städtemeer" geht am 31. Mai 19 Uhr in der Zwölf-Apostel-Kirche mit einer literarisch-musikalischen Festveranstaltung zu Ende.

Mit der Reihe war daran erinnert worden, dass vor 130 Jahren, 1883, die Königliche Hochschule für Musik in die Potsdamer Straße zog. Sie blieb dort 20 Jahre lang. Dann zog sie nach Charlottenburg um. Geleitet wurde sie von Joseph Joachim. An der Hochschule unterrichteten unter anderem auch Max Bruch und Friedrich Kiel, der in der Lützowstraße 92 wohnte. Die Abschlussveranstaltung in der Zwölf-Apostel-Kirche, An der Apostelkirche, wird vom Bürgermeister von Mitte, Christian Hanke, eröffnet. Auf dem Programm stehen Orgelfantasien und Lieder nach Eichendorff und Chamisso, mit Jochen Sievers, Bariton und mit Christoph Hagemann am Flügel und an der Orgel.

Das ist eine Veranstaltung des Literatur-Salons Potsdamer Straße und der Evangelischen Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde in Kooperation mit dem Metropol Verlag und der Allegro-Grundschule. Sie wird mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt über das Quartiersmanagement Magdeburger Platz-Tiergarten-Süd gefördert. Der Eintritt ist frei.


Klaus Tessmann / KT
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