Job-Laden statt Jobpoint

Schöneberg. In einem Jobpoint können sich Menschen, die eine neue Arbeit suchen, ganz unbürokratisch über Angebote informieren und beraten lassen. Eine solche Einrichtung wollte die Bezirksverordnetenversammlung an einer zentralen Stelle im Bezirk schaffen. Die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sieht aber keinen Bedarf. Nach einem Vergabeverfahren an freie Träger habe das Jobcenter Tempelhof-Schöneberg bereits einen "Job-Laden" in der Grunewaldstraße 65 eingerichtet, heißt es aus dem Hause von Senatorin Dilek Kolat (SPD). Der Job-Laden funktioniere wie ein Jobpoint. Nach Auslaufen der Förderung will das Jobcenter das Projekt weiterführen. Jobpoints gibt es in Neukölln, Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf.


Karen Noetzel / KEN
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