Schöneberger erhält wichtigen Filmpreis

Schöneberg. Der Schöneberger Quartiersrat und Dokumentarfilmer Bertram von Boxberg wurde mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2014 geehrt.

Von Boxberg erhielt die alle zwei Jahre verliehene Auszeichnung gemeinsam seiner Kollegin Caroline Walter für den für das ARD-Magazin "Kontraste" produzierten Beitrag "Yussuf - die Geschichte einer Flucht". Der mit insgesamt 15 000 Euro dotierte Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird von derzeit 18 Veranstaltern ausgelobt. Dazu gehören bundesweit tätige Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, religiöse und kirchliche Organisationen sowie kommunale Einrichtungen. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Wettbewerb.

Der umtriebige Bertram von Boxberg ist im Schöneberger Norden kein Unbekannter. Neben seinem Engagement als Mitglied des Quartiersrats dreht er die beliebten Kiez-Videos und ist als Mieterbeirat tätig. Er hat unter anderem Projekte wie den Bücherei-Aktionstag oder das Hoffest Pallasstraße ins Leben gerufen und an der Jubiläumsreihe für den Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof im vergangenen Jahr mitgewirkt.


Karen Noetzel / KEN
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