Verordnete wollen Begrenzung in der Goebenstraße

Schöneberg. Auf der Goebenstraße soll es zwischen Potsdamer und Kulmer Straße eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Kilometer pro Stunde während des Schulbetriebs geben.

Die Bezirksverordnetenversammlung hat das Bezirksamt beauftragt, sich dafür bei der Verkehrslenkung Berlin einzusetzen. Der Abschnitt sei für viele Schüler der Neumark-Grundschule in der Steinmetzstraße Teil des täglichen Wegs. Die Kinder kommen entweder von der Bushaltestelle an der Potsdamer Straße oder aus den Wohngebieten nördlich der Goebenstraße. "Die Ampel an der Kreuzung Steinmetz-/Goebenstraße wird von Autofahrern häufig mit überhöhter Geschwindigkeit und während der roten Ampelphase überfahren", heißt es in dem gemeinsamen Antrag von CDU und SPD, der in der vergangenen BVV-Sitzung verabschiedet wurde. Mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung zwischen 7 und 17 Uhr soll Abhilfe geschaffen werden. Eine "zusätzliche Motivation" zur Einhaltung sollen gegebenenfalls interaktive Hinweisschilder schaffen.Über Fragen wie die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Berlins Straßen entscheidet zentral die Verkehrslenkung Berlin. Das Bezirksamt kann den Wunsch also nur weitertragen.


Ralf Liptau / flip
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