Irre gut wohnen mit Behinderung

Tempelhof-Schöneberg. Laut einer aktuellen Erhebung suchen mindestens 1500 Obdachlose und 250 Personen mit Beeinträchtigungen eine Wohnung im Bezirk. Ihrer nimmt sich seit anderthalb Jahren eine Arbeitsgemeinschaft von sozialen Trägern an. Die AG „Irre gut wohnen für Alle“ arbeitet eng mit dem Bezirksamt zusammen. Nun will sich die AG in einen Verein umwandeln mit dem Ziel, eine „Win-Win-Situation“ für Betroffene und Vermieter zu schaffen. Für die Überlassung von Wohnungen erhalten Vermieter vom Verein Beratung und Unterstützung im Umgang mit schwierigen Mietern. „Ein Effekt der Arbeit des Vereins wird sein, dass Vermieter in Zukunft mit rückläufigen Kosten aufgrund von Zwangsräumungen und Sanierungsaufwendungen rechnen können”, so ein AG-Sprecher. Wer Wohnraum anbieten will, kann sich unter info@irre-gut-wohnen-fuer-alle.dean den Verein in Gründung wenden. KEN
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