Jugendzentren noch nicht sicher

Schöneberg. Vertreter der beiden selbstverwalteten Jugendzentren „Potse“ und „Drugstore“ in der Potsdamer Straße haben zu Äußerungen der Linkspartei im Bezirk Stellung genommen, der Fortbestand der beiden Einrichtungen bis 2017 sei gesichert – die Berliner Woche hat darüber berichtet. Danach sei bei der Veranstaltung am 7. November im „Leydeke“ nicht der Verbleib der Jugendzentren in der Potsdamer Straße gefeiert worden. Es sei lediglich eine Solidaritätsveranstaltung der Linken gewesen, auf der Vertreter von „Potse“ und „Drugstore“ auf die immer noch unsichere Situation aufmerksam gemacht hätten. Von abgeschlossenen Verträgen wüssten sie nichts. Auf ein Ergebnis der Verhandlungen mit dem Vermieter, die Jugendstadtrat Oliver Schworck (SPD) führt, „warten wir weiterhin“; www.gentrifidingsbums.blogsport.de. KEN
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