Steglitzer Turnmädels können auf Bundesligaverbleib hoffen

Berlin: Sporthalle Schöneberg |

Schöneberg. Die Turnbundesliga machte am 14. November halt in Berlin. Neben den WM-Turnerinnen wie Schäfer oder Seitz stand vor allem der Abstiegskampf der TSG Steglitz im Mittelpunkt.

Mit dem dritten Wettkampftag endete in der Sporthalle Schöneberg die reguläre Saison der Turn-Bundesliga. Dementsprechend standen eine Menge Entscheidungen an. Wer qualifiziert sich für die Endrunde? Wer schafft den Klassenerhalt? Wer muss nächstes Jahr eine Liga tiefer ran?

Klar, die WM-Teilnehmerinnen Pauline Schäfer und Elisabeth Seitz gehörten mit ihren Vereinen zur ersten Kategorie und schafften die Qualifikation recht locker. Das Heimteam vom TSG Steglitz hingegen musste bis zum Ende zittern. Letztlich reichte es dennoch zur Relegation. Die Frage nach dem Klassenerhalt wird damit bis zum 28. November vertagt.

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