Im Bezirk gibt es bereits zehn Stellplätze

Tempelhof-Schöneberg. Car-Sharing wird in Großstädten immer beliebter. Berlin liegt an der Spitze, wenn es um Möglichkeiten des Auto-Teilens geht. Sieben Anbieter gibt es.

Tempelhof-Schöneberg hat bereits 2006 zehn Stellplätze für das Car-Sharing geschaffen: in der Rembrandtstraße gegenüber Hausnummer 16, in der Motzstraße 46, am Rathaus vor Hausnummer 9, am Friedrich-Wilhelm-Platz im Parkhafen gegenüber Nummer 7, ebenfalls in Parkhäfen vor der Großgörschenstraße 32 und vor Nummer 4 am Gustav-Müller-Platz sowie in der Maaßenstraße 5, in der Friedrich-Karl-Straße gegenüber Hausnummer 40, in der Manfred-von-Richthofen-Straße auf dem Mittelstreifen nahe Hausnummer 22 und in der Eisenacher Straße 31.

Laut Baustadtrat Daniel Krüger (CDU) teilen sich derzeit drei Car-Sharing-Anbieter das Geschäft im Bezirk: Multicity, Car2go sowie DriveNow. Der Bezirk fördert beim Car-Sharing vor allem die Einrichtung von Ladestationen für Elektro-Autos. Das orientiere sich am Bedarf der Kunden, sagt der Stadtrat. Im vergangenen Sommer entstanden in Friedenau vier solcher Stationen. Sie gehören zu einem Forschungsprojekt. Es geht um die Frage, wie Car-Sharing sich auf den Verkehr in der Stadt auswirkt. "Ergebnisse werden Ende 2015 vorliegen", so Daniel Krüger.


Karen Noetzel / KEN
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