Bürgermeisterin informiert sich zum KaDeWe-Umbau

Natalia Kontos, André Maeder, Angelika Schöttler und Nico Heinemann (von links). (Foto: Wirtschaftsförderung Tempelhof-Schöneberg)
Berlin: KaDeWe |

Schöneberg. Angelika Schöttler und Natalia Kontos wurden von den Chefs persönlich am Entrée abgeholt. Tempelhof-Schönebergs Bürgermeisterin und die Vertreterin des öffentlich-privaten Netzwerks für Wirtschaft und Technologie informierten sich über das neue Konzept des KaDeWe.

In den kommenden Jahren wird das Kaufhaus des Westens umgebaut. An einigen Stellen erkennt man bereits die Umgestaltung, so am Eingang in der Tauentzienstraße. Ein neues Lichtkonzept und neue Materialien verleihen dem Haus eine neue Atmosphäre. „Moderne meets Tradition“, heißt es von Seiten der Tempelhof-Schöneberger Wirtschaftsförderung.

Auf einem Rundgang erläuterten André Maeder, Geschäftsführer der KaDeWe-Group, und Nico Heinemann, Geschäftsführer des KaDeWe, ihren Besucherinnen das Vorhaben zur Neuausrichtung: nicht allein Handel wird geboten, sondern auch Unterhaltung.

Nach Plänen des Rotterdamer Architekturbüros „Office for Metropolitan Architecture“ (OMA) wird das Gebäude bei laufendem Betrieb bis voraussichtlich 2022 in vier Viertel unterteilt, in vier Geschäftsbereiche mit jeweils eigenen Eingängen und unterschiedlich gestalteten Atrien.

Der Ausblick des Restaurants im Dachgeschoss wird erweitert. Eine große Terrasse mit Freiluftgarten für Veranstaltungen wird künftig die Mitte des Daches einnehmen. Soweit das Architektonische.

Das Restaurant bleibt künftig bis Mitternacht sowie am Sonntag geöffnet. Außenaufzüge bringen die Gäste hinauf. Bürgermeisterin Schöttler lobte das Festhalten des Unternehmens am Prinzip des Kundenmixes. „Viele Berliner sind Stammkunden des Hauses. 40 Prozent der Kundinnen und Kunden sind Touristen“, so Angelika Schöttler. Im Umkehrschluss heiße das: Das Haus sei im Herzen der Stadt verankert.

Die KaDeWe-Geschäftsführer verständigten sich mit dem Bezirk auf eine intensive Zusammenarbeit. Ansprechpartner ist die Wirtschaftsförderung.KEN
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