14 Verletzte bei Wohnungsbrand: Falsches Verhalten erhöhte Gefahr

Spandau. Insgesamt 14 Menschen, darunter acht Kinder, mussten am 15. September nach einem Wohnungsbrand an der Lynarstraße wegen Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Feuerwehr wurde kurz vor 13 Uhr zu dem Wohnungsbrand alarmiert. Der Einsatzleiter bemerkte eine starke Verrauchung über das gesamte fünfgeschossige Wohngebäude und zahlreiche Personen, die um Hilfe schrieen und sich über zusammengeknotet Bettlaken in Sicherheit bringen wollten. Die Feuerwehrleute konnten die Menschen beruhigen.

Insgesamt wurden 18 Personen in Sicherheit gebracht. Bei 14 Personen stellten die Notärzte dann Rauchgasvergiftungen fest. Der relative kleine Brand im Eingangsbereich einer Erdgeschosswohnung wurde schnell gelöscht. Die Feuerwehr verweist darauf, dass deutlich weniger Personen verletzt worden wären, wenn diese sich richtig im Brandfall verhalten. Bei einem Feuer solllten Fenster und Türen möglichst geschlossen werden, um Rauchentwicklungen zu verhindern. CS
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