Jack Plapler überlebte Sachsenhausen

Jack Plapler wurde im KZ Sachsenhausen zum Geldfälschen gezwungen. (Foto: BA)

Spandau. Zu einem Treffen mit Jack (Isaak) Plapler, einem der letzten Holocaust-Überlebenden, lädt Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) am 20. November um 19.30 Uhr in den Theatersaal des Kulturhauses an der Mauerstraße 6 ein.

Jack Plapler war im KZ Sachsenhausen dazu gezwungen worden, Geld zu fälschen. Mit diesem sollte die britische Währung destabilisiert werden.

SS-Sturmbannführer Bernhard Krüger, Großvater von Charlotte Krüger, war für diese bislang größte Geldfälscher-Aktion der Geschichte verantwortlich. Sie ist auch bekannt unter dem Namen "Operation Bernhard". Jack Plapler und Charlotte Krüger sind heute befreundet. Sie begleitet ihn und wird ihre Erfahrungen in einem Buch niederschreiben.

Im Anschluss an das Podiums-Gespräch zwischen Kleebank, Plapler und Charlotte Krüger wird ein Spielfilm gezeigt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Während der Veranstaltung wird jedoch "Keren Hayesod", die zentrale Spendenorganisation in Israel, Spenden für Holocaust-Überlebende und Einwanderer in Spandaus israelischer Partnerstadt Ashdod sammeln. Anmeldung unter sabine.sabat hil@ba-spandau.de.


Michael Uhde / Ud
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