Krippenausstellung im "Spandovia sacra"

Eine der Krippen, die Marlies Kluge-Cwojdzinski gesammelt hat. (Foto: privat)

Spandau. Im Museum "Spandovia sacra", Reformationsplatz 12, sind vom 29. November bis 2. Februar Krippen unterschiedlichster Herkunft zu sehen. Die Exponate hat Die Spandauerin Marlies Kluge-Cwojdzinski zur Verfügung gestellt.

In der Ausstellung "Krippenvielfalt von Alabaster bis Zinn" sind Darstellungen der Geburt Jesu aus Holz, Ton oder Glas, aber auch aus sehr ungewöhnlichen Materialien zu sehen. Die Darstellung der Heiligen Familie inspiriert immer wieder viele Menschen zur kreativen Auseinandersetzung, um das Geheimnis von Weihnachten deutlich werden zu lassen. Dies spiegelt sich auch in der Auswahl des Materials sehr vielfältig wider.

Da gibt es Krippen aus Ananasfasern oder Bananenblättern, Altpapier oder auch aus Elektronikbauteilen. Aus Maisstroh oder Kürbis, Palmenholz und Ahorn gefertigt, geben die Figuren einen Einblick in die Gegebenheiten des Herkunftslands.

Die Ausstellung ist mittwochs, freitags, sonnabends und sonntags jeweils von 15 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen.


Michael Uhde / Ud
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