Von der Grafik bis zur Mode: Neues Programm der Jugendkunstschule

Der langjährige ehemalige Leiter der Jugendkunstschule, Reinhard Hoffmann, im Jahr 2014 in einer Ausstellung mit Schülerarbeiten auf der Zitadelle. (Foto: Christian Schindler)

Spandau. Der Oktober ist in Berlin auch der Kinder-Kunst-Monat. Dazu passt auch das neue Programm der Jugendkunstschule Spandau.

Es ist ab sofort in den Spandauer Schulen, beim Pförtner der Zitadelle, in den Bürgerämtern und im Gotischen Haus, Breite Straße 32, zu erhalten. Anmeldeschluss für die kostenlosen Kurse ist am Donnerstag, 5. Oktober.

Seit mehr als zwanzig Jahren können in dieser aus pädagogischer Sicht modellhaften Einrichtung, die eng mit den Spandauer Schulen zusammenarbeitet, Kinder und Jugendliche ihre kreativen Fähigkeiten erweitern und vertiefen. Sie nutzen damit Freizeit phantasievoll und produktiv.

Für ältere Jugendliche ist das Angebot auch im Hinblick auf eine Ausbildung oder ein Studium interessant. Hier haben sie die Gelegenheit, unter fachkundiger Betreuung eine Bewerbungsmappe zu erarbeiten.

Künftig Angebote für Schulklassen

Das Programm umfasst 79 verschiedene Werkstätten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Plastisches Gestalten, Objekt, Fotografie, Grafik-Design und Mode. Die Kurse werden für Kinder (ab Klasse 4), Jugendliche und junge Erwachsene an Nachmittagen, an Wochenenden sowie in den Ferien angeboten. Lehrkräfte sind in der Regel Kunsterzieher aus Spandauer Schulen. Künstler, auch aus dem Atelierhaus der Zitadelle, sind als Kursleiter in das Programm eingebunden. Neu: Für Lehrer erscheint zur gleichen Zeit ein Programm mit Workshops für Schulklassen am Vormittag.

Das Programm gibt es auch unter www.kunstbastion.de. Dort sind auf Anmeldungen möglich. Arbeiten der Jugendkunstschule sind auch in Ausstellungen zu finden, unter anderem auch auf der Zitadelle. CS
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