Förderpreis "Bildung und Briefmarke" geht nach Spandau

Klassenlehrerin Stefanie Wollschläger und die Klassensprecher der 3 a, Johanna und Paul, nahmen den Förderpreis "Bildung und Briefmarke" entgegen. (Foto: privat)

Spandau. Den erstmals von der Stiftung Deutsche Jugendmarke und dem Bund Deutscher Philatelisten verliehenen Förderpreis "Bildung und Briefmarke" erhält Stefanie Wollschläger. Ausgezeichnet wird damit ein Projekt, das die Lehrerin der Katholischen Schule Bernhard Lichtenberg mit ihrer Klasse 3 a in den Sachkundeunterricht einbaute.

"In herausragender Weise zeigt das Projekt ’Eine tolle Marke’ die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Briefmarken im Unterricht", begründete die Jury ihre Auswahl. Der kreative Aspekt sei mit der individuellen Gestaltung von Briefmarkenalben im Kunstunterricht in den Vordergrund gerückt worden. Darüber hinaus hätten die Kinder die Arbeitswelt eines Briefzentrums kennengelernt und im Musik- und Deutschunterricht Briefmarkensongs getextet."Mit all diesen Aspekten hat das Projekt inspirierende Ansätze für einen fächerübergreifenden anschaulichen Unterricht geboten", lobte Franz-Karl Lindner, Vize-Präsident des Bundes Deutscher Philatelisten, die Arbeit der Schüler der Katholischen Schule Bernhard Lichtenberg am Hohenzollernring 156-159 bei der Preisverleihung Anfang Mai auf der Internationalen Briefmarkenmesse in Essen. Den Preis - eine Urkunde und einen Scheck in Höhe von 500 Euro - überreichte Thomas Thomer, Vorstandsmitglied der Stiftung Deutsche Jugendmarke.


Michael Uhde / Ud
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