Palliativ-Netz Spandau stellt sich vor

Spandau. Das Palliativ-Netz Spandau lädt am 12. November zu einer Veranstaltung mit Lesung, Musik und Podiumsdiskussion ins Rathaus ein. Bei der Veranstaltung will sich das Netzwerk vorstellen.

Sie beginnt um 15 Uhr im Bürgersaal des Rathauses, Carl-Schurz-Straße 2/6. Schirmherr ist Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD), der die Veranstaltung eröffnen wird. Nach einer Lesung und Gespräch mit dem Autoren und Fotografen Martin Kreuels berichtet das Palliativ-Netz anhand eines Fallbeispiels über seine Arbeit. In der anschließenden Podiumsdiskussion beantworten Experten lokaler palliativmedizinischer Dienste Fragen und diskutieren über die Angebote. Auf dem Podium sitzen unter anderem Ulrike Derfert vom Hospizdienst Christopherus, Ute Fischer-Kramps, Fachärztin für Anästhesiologie, spezielle Schmerztherapie und Palliativmedizin, und Dr. Thomas Jehser, leitender Arzt der Palliativstation im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe. Die Funk- und Soulband "Black Coffee" begleitet das Programm musikalisch. Es moderiert Ulli Zelle vom RBB. Der Eintritt ist frei. Organisatoren sind das Evangelische Johannesstift Simeon-Hospiz, das Gemeinschaftshospiz Christophorus und der Hospizdienst Christophorus sowie das Johannes-Hospiz. Das Palliativ-Netz Spandau wurde im Februar 2011 gegründet. Es ist ein Zusammenschluss verschiedener Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Arztpraxen, Therapeuten, Seelsorger, ehrenamtlicher Begleiter und anderer Anbieter. Mit der Veranstaltung wollen alle Beteiligten ihre Angebote zur palliativen Versorgung in Spandau vorstellen und die Gelegenheit geben, zum Thema Sterben, Tod und Trauer ins Gespräch zu kommen.


Ulrike Kiefert / uk
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