Paten sollen Ausbildungsabbrüche verhindern

Spandau. Seit gut einem Jahr bietet die "Ausbildungsbrücke" auch Spandauer Jugendlichen Hilfe auf dem Weg in den Beruf an. Jetzt wurde die bundesweite Initiative durch "Mentoring gegen Ausbildungsabbrüche" erweitert.

Die "Ausbildungsbrücke", eine Initiative des "Diakonischen Werks Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz", vermittelt Kontakte zwischen Schülern und berufserfahrenen Ausbildungspaten. Diese sollen ihnen mit ihrer Erfahrung den Übergang von der Schule in den Beruf erleichtern. Als Mentoren begleiten sie Schüler von der 8. oder 9. Klasse einer Sekundarschule bis zum Ausbildungsabschluss, sie bieten Bewerbungstraining an, vermitteln Vorstellungsgespräche und begleiten ihre Schützlinge, wenn sie sich in Ausbildungsbetrieben vorstellen.Mit der jetzigen Erweiterung des Angebots soll ein möglicher, vorzeitiger Ausbildungsabbruch noch besser verhindert werden. Die Ausbildungspaten werden dazu für die Schüler ein Unterstützerkonzept mit individuellen Angeboten entwickeln.

Wer als Bildungspate helfen möchte, meldet sich unter 0151-56 08 81 41 bei Axel Heise oder per E-Mail an hei se@patenmodell.de sowie bei Ingrid Klotz unter 0171-173 38 32 oder klotz@patenmodell.de. Weitere Informationen zu dem Projekt gibt es im Internet auf www.ausbildungsbruecke.patenmodell.de.

Michael Uhde / Ud
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