Sechs Millionen Euro in Schulen und Sportstätten investiert

Spandau. Der Bezirk hat im in diesem Jahr knapp sechs Millionen Euro in die Sanierung von Schulen und Sportstätten investiert. Schwerpunktmäßig wurden die Sanitäranlagen erneuert.

Insgesamt 13 Schulen profitierten davon, darunter die Carl-Schurz-Grundschule. Für neue WCs und Duschen wurden dort rund 315 000 Euro ausgegeben. Diese Baumaßnahme gehört damit zu den vier größten Schulsanierungen, die das Bezirksamt 2013 auf der Liste hatte. Etwa 725 000 Euro flossen in die Sanierung der Sporthalle an der Heinrich-Böll-Oberschule und mit 650 000 Euro wurden das Schulhaus und die Sanitärbereiche der Grundschule am Amalienhof auf Vordermann gebracht. Die Schule an der Haveldüne erhielt für rund 305 000 Euro neue Fenster für die Aula und eine neue Fassade. Bei den Sportanlagen wurden zwei Hochbaumaßnahmen realisiert. Die Sportanlage Grüngürtel bekam ihr Umkleidegebäude für 260 000 Euro saniert. In das Wassersportheim Gatow flossen 135 000 Euro.

"Trotz personeller Engpässe hat das Facility Management im Jahr 2013 über 5,7 Millionen Euro für die Sanierung der Spandauer Schulen und Sportanlagen verbaut", zog Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) Bilanz. Der Sanierungsstau sei damit ein weiteres Jahr erfolgreich reduziert worden. "Aber es gibt noch viel zu tun", so Kleebank. Er begrüße daher den Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses, den Etat für das Schul- und Sportstättensanierungsprogramm auch für die kommenden zwei Jahre wieder zu verdoppeln. 2012 waren rund 3,6 Millionen Euro aus diesem Förderprogramm in Spandauer Schulen verbaut worden.


Ulrike Kiefert / uk
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.