Wander-Segler-Verein gewinnt "Stern des Sports" der Berliner Volksbank

Im Wander-Segler-Verein zählt Teamgeist, Spaß am Sport und die familiäre Atmosphäre. Die 4000 Euro werden in den Erhalt der Boote investiert. (Foto: Rocholl)

Beim achten Wettbewerb um die "Sterne des Sports" in Silber, den die Berliner Volksbank und der Landessportbund Berlin ausgerufen haben, gewann der Wander-Segler-Verein 1922 e.V. aus Spandau mit seinem Projekt " Wir bauen ein Boot" den Großen "Stern des Sports" in Silber und qualifiziert sich damit für die Teilnahme am Wettbewerb um den Großen "Stern des Sports" in Gold auf Bundesebene.

Der Wander-Segler-Verein 1922 e.V. ist ein zahlenmäßig kleiner Verein mit 80 Mitgliedern. Umso beachtlicher ist das Siegerprojekt: An 18 Wochenenden bauten 20 Kinder und Jugendliche des Vereins mithilfe älterer Vereinsmitglieder einen Robinson Kutter aus Holz, der durchaus wassertauglich inzwischen auch für das Training genutzt werden kann. Der familienfreundliche Verein legt großen Wert auf generationenübergreifendes Vereinsleben und das spielerische Heranführen von Kindern an den Segelsport. Der Wettbewerb "Sterne des Sports" zeichnet innovative und kreative Maßnahmen und Programme aus, mit denen Sportvereine beispielsweise Kinder und Jugendliche motivieren, Senioren aktivieren, behinderte Menschen integrieren oder in sozialen Brennpunkten ausgleichend und leistungsfördernd wirken. Der bundesweit größte Breitensportwettbewerb wird vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) initiiert.

Infos unter: www.wsv22eV.de.

PR-Redaktion / P.R.
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