Geschichtlicher Hintergrund der Oranienburger Straße

Die Oranienburger Straße verfügt über eine große Anzahl von Sehenswürdigkeiten und zählt zu den berühmtesten Bummelmeilen der Stadt Berlin. Die „O-Burger“ ist gerade abends für die Stadtbewohner und Touristen ein beliebtes Ziel zum Treffen.
Sie befindet sich im Westteil der Spandauer Vorstadt - einem historischen Stadtteil Berlins. Ihren Namen verdankt sie der Stadt Oranienburg, die im Land Brandenburg steht.

Die Oranienburger Straße mündet in die Friedrichstraße etwa fünfzig Meter südlich des Oranienburger Tores. Sie erstreckt sich geradlinig zwischen der Friedrichstr. nordwestlich und dem Hackeschen Markt südöstlich.

In den vergangenen Jahren ist eine Vielzahl von neuen Gebäuden entstanden, die der Straße ein noch weniger homogenes Bild gaben.

Inzwischen reiht sich zwischen Monbijouplatz und Hackeschem Markt Laden an Laden, es gibt hier keinen Leerstand. Ganz gleich ob tagsüber oder abends, hier ist immer etwas los.

Das Straßenbild wird im folgenden Straßenverlauf hauptsächlich durch zahlreiche Bars, Cafes und Restaurants bestimmt. In der „Oranienburger“ ist fast jede internationale Küche vertreten: italienisch, russisch, kubanisch, indisch, thailändisch, türkisch, mexikanisch und natürlich deutsch, hier ist für jeden Geschmack etwas zu finden und leckere Drinks gibt es auch.

An der „Oranienburger“ befindet sich eines der schönsten und bedeutendsten Bauwerke der Hauptstadt, die Neue Synagoge.

Im „Kunsthof“ im großen „Tacheles“ werden Kultur und Kunst gezeigt und erlebbar. Die „Galerie Berlin“ und die „Berliner Autoren-Führung“ sind dort zu finden.
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.