Vor zehn Jahren wurde das Gotteshaus wieder eingeweiht

Die Dorfkirche Alt-Staaken in der Hauptstraße: Die evangelische Gemeinde erinnert am 8. und 9. September an die Wiedereinweihung ihres Gotteshauses. (Foto: privat)

Staaken. Die Dorfkirche Alt-Staaken, Hauptstraße 12, lädt im Rahmen des "Tags des offenen Denkmals" am 8. und 9. September jeweils von 11 Uhr an zum Tag der offenen Tür ein.

Ein weiterer Anlass ist die zehnjährige Wiederkehr der Wiedereinweihung des Gotteshauses mit dem Wandgemälde "Versöhnte Einheit" von Gabriele Mucchi. Am 8. September stellt im Rahmen der "Offenen Kirche" Manfred Baltuttis von 11 bis 16 Uhr Briefmarken und Stempel mit den verschiedenen Personen auf dem Wandgemälde aus. Diese Ausstellung wird auch am Sonntag zu sehen sein.Da in diesem Jahr der "Tag des Offenen Denkmals" unter dem Thema Holz steht, wird um 15 Uhr Gerd Buchwald in seinem Vortrag " Die Rekonstruktion der Kanzel" darüber berichten, wie die alte, holzgeschnitzte Kanzel der Dorfkirche wieder hergestellt wurde. Diese Veranstaltung organisiert der Freundeskreis der Dorfkirche Alt-Staaken. Am 9. September beginnt die Veranstaltung um 11 Uhr mit Musik - gespielt von Carsten Albrecht und Wolfram Thorau. Grußworte sprechen Dr. Constanze Budde-Hermann, Vorsitzende des Förderkreises, Alt-Bürgermeister Sigurd Hauff (SPD) sowie Klaus Ringhand, Vorsitzender des Gemeindekirchenrats. Um 14 Uhr feiert die Gemeinde einen Festgottesdienst mit Abendmahl. Die Predigt hält Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein. Die musikalische Umrahmung übernimmt die "Cappella Vocale Berlin". Diese ist auch um 17 Uhr bei einem Konzert mit Musik der Reformation zu hören.

Der Eintritt ist wie zu allen Veranstaltungen frei. An beiden Tagen gibt es zudem Kirchenführungen und die Möglichkeit zu Turmbesteigungen.

Michael Uhde / Ud
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