Bezirk lobt Wettbewerb aus

Steglitz. In zwei Schulen des Bezirks sind unter Federführung des Kulturamtes Kunst-am-Bau-Wettbewerbe durchgeführt worden.

Eine Jury hat am 2. Juli aus fünf Entwürfen den Wettbewerbsbeitrag "Das goldene Netz" der Künstlerin Ingeborg Lockemann für die neue Sporthalle der Goethe-Oberschule ausgewählt. Im Wettbewerb für den An- und Umbau der Max-von-Laue-Schule entschied sich eine andere Jury am 3. Juli für die Arbeit der Künstlerin Josefine Günschel "stick’n’blast". Sieben Entwürfe standen zur Auswahl. Kulturstadträtin Cerstin Richter-Kotowski (CDU) freut sich über das hohe Niveau der eingereichten Arbeiten. "Kunst am Bau bedeutet eine Aufwertung öffentlicher Gebäude in ästhetischer Hinsicht und stellt zugleich eine Künstlerförderung dar", erklärt die Stadträtin.

Derzeit findet noch ein dritter Wettbewerb für das Arndt-Gymnasium statt. Nach dessen Abschluss werden alle Wettbewerbsbeiträge voraussichtlich im Spätherbst im Rathaus Steglitz ausgestellt.

Die Finanzierung der Kunstwerke wird mit einem bestimmten Prozentsatz bereits in der Planung für öffentliche Gebäude berücksichtigt.


Karla Menge / KM
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