Die Berliner Mauer aus anderer Sicht

Berlin: Haus am Kleistpark |

Schöneberg. Arwed Messmer und Annett Gröschner haben sich in einem gemeinsamen Langzeitprojekt seit 2010 mit der frühen Berliner Mauer beschäftigt.

Die war entgegen der kollektiven Erinnerung von heute aus Hausmauern, Zementplatten, Drahtzäunen und Stacheldraht gebaut.

Eine Schau im Haus am Kleistpark, Grunewaldstraße 6/7, zeigt bis zum 21. August mit rund 700 Panoramen den gesamten Verlauf der Mauer um West-Berlin sowie weiteres von Messmer und Gröschner bearbeitetes Bild- und Textmaterial aus dem Bundesarchiv. Zum Thema ist ein zweibändiges Buch erschienen.

Die Ausstellung wurde durch die Kulturstiftung des Bundes und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Kooperation mit dem Bundesarchiv ermöglicht.

„Inventarisierung der Macht. Die Berliner Mauer aus anderer Sicht“ feiert am 26. Mai um 19 Uhr Eröffnung. Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei. KEN
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