Die letzten Zeugen

Berlin: Schwartzsche Villa | Steglitz. Gespräche mit Menschen, die als Kinder den Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion erlebten, hat die Swetlana Alexijewitsch in ihrem Buch "Die letzten Zeugen. Kinder im Zweiten Weltkrieg" festgehalten. Die Autorin bringt ihre Gesprächspartner dazu Details zu nennen und belegt eindrucksvoll, wie die Menschlichkeit im Krieg verloren geht. Die Autorin wurde 1948 in der Ukraine geboren und ist in Weißrussland aufgewachsen. In Deutschland bekannt wurde sie durch ihr Buch "Der Krieg hat kein weibliches Gesicht". Sie hat den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten. Am Freitag, 13. März, 20 Uhr, liest die Schauspielerin Irm Hermann aus diesem Buch im Großen Salon in der Schwartzschen Villa, Grunewaldstraße 55. Karten zu fünf Euro gibt es an der Abendkasse.


Karla Menge / KM
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