Elisabeth Herrmann stellt ihren neuen Krimi vor

Steglitz. Verschollene Briefe, eine alte Familiengruft und ein grausamer Mord sind die Ausgangspunkte für einen spannenden Krimi, der in Berlin und dem benachbarten Polen unserer Tage spielt.

In dem Krimi von Elisabeth Herrmann "Versunkene Gräber" geht es um alte Rechnungen, alte Lieben und ziemlich alten, teuren Wein. Hauptfigur Anwalt Joachim Vernau wird durch all diese Dinge immer weiter hinein in den Strudel der Ereignisse des Jahres 1945 hineingezogen: Flucht und Vertreibung, Ende und Neuanfang.

Elisabeth Herrmann, 1959 geboren, arbeitete als Fernsehjournalistin beim RBB, bevor ihr mit dem Roman "Das Kindermädchen" der Durchbruch gelang. Sie erhielt den Radio-Bremen-Krimipreis und den Deutschen Krimipreis 2012. Ihre Krimis um den Anwalt Vernau wurden für das ZDF verfilmt.

Aus ihrem neuen Roman liest sie am 25. November, 19 Uhr, in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstraße 3. Dabei kommt sie ins Gespräch mit Gerhard Weiduschat von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft und Zbigniew Czarnuch als Gast aus Polen.

Nach der Lesung lädt die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin zur Verkostung polnischer Weine aus der Umgebung von Zielona Góra, dem früheren Grünberg in Schlesien, ein.

Der Eintritt kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Um Voranmeldung wird gebeten unter 902 99 24 10.

Karla Menge / KM
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