Eine Kindheit in Westberlin

Steglitz.Ulrike Sterblich, geboren 1970 in Berlin (West), lebt immer noch in ihrer Heimatstadt, schreibt Bücher und Kolumnen, ist Gastgeberin der Talk- und Lesebühne "Berlin Bunny Lectures". In ihrem Buch "Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt" beschreibt sie ihre Kindheit im Westteil der Stadt. Zwischen der Karl-Marx-Straße in Neukölln, Ku’damm-Kinos und KaDeWe, zwischen dem Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center lädt sie auf eine Zeitreise zu einem verschwundenen Archipel ein und den Menschen, die hier wohnten. Am Dienstag, 10. September, 20 Uhr erzählt die Autorin die schillernd komischen Geschichten aus einer Zeit, als Partys noch Feten hießen und einer halben Stadt, die es nicht mehr gibt. Ort ist die Schwartzsche Villa, Großer Salon, Grunewaldstraße 55. Karten gibt es nur an der Abendkasse und kosten fünf Euro, ermäßigt drei Euro.
Karla Menge / KM
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