Sechs inklusive Schwerpunktschulen starten

Berlin. Mit Beginn des kommenden Schuljahres 2016/2017 sollen sechs Inklusive Schwerpunktschulen starten. Insgesamt sind 36 Schulen solcher Art geplant.

Die Einrichtungen werden personell und räumlich so ausgestattet, dass sie Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf "körperliche und motorische Entwicklung", "Sehen", "Hören und Kommunikation", "Geistige Entwicklung" und "Autismus" aufnehmen können. Die Besonderheit an den Inklusiven Schwerpunktschulen können Kinder mit und ohne Förderbedarf gemeinsam lernen.

In jeder Klasse befinden sich dabei höchstens drei Schüler mit entsprechend sonderpädagogischen Förderbedarf. Um die Förderung koordinieren zu können, sollen die Schulen zusätzliche Lehrkräfte erhalten. Außerdem bekommen sie Mittel, um pädagogische Unterrichtshilfen, Betreuer oder Facherzieher einstellen zu können. Die Finanzierung von Fortbildungsmaßnahmen für alle Pädagogen ist ebenfalls vorgesehen.

Zu den sechs Schwerpunktschulen gehören die Grundschule am Barbarossaplatz, die Grundschule am Rüdesheimer Platz, die Charlotte-Salomon-Grundschule, die Paul-und-Charlotte-Kniese-Schule, die Schule am Königstor sowie die Schule am Grüngürtel. FG
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