CDU-Fraktion will Ampelschaltung an der Mühle prüfen

Morgens stehen die Autos aus dem Norden Berlins in Richtung Innenstadt vor der Tegeler Mühle oft im Stau. (Foto: CDU)

Tegel. Die CDU-Fraktion in der BVV Reinickendorf möchte die Ampelschaltung an der Kreuzung Gabrielenstraße/Waidmannluster Damm überprüfen lassen.

Nach den Beobachtungen der CDU stehen dort vor allem im morgendlichen Berufsverkehr Autofahrer aus Heiligensee, Konradshöhe und Tegelort im Stau. Regelmäßig seien dann die beiden Abbiegespuren Richtung A 111 voll.

Laut der CDU-Bezirksverordneten Hannelore Sollfrank führt dann das Verhalten mancher Autofahrer dazu, dass die Situation kurz vor dem Tegeler Ortskern problematisch wird: "Das führt dann dazu, dass einige Autofahrer unerlaubterweise über den Platz An der Mühle zur Gabrielenstraße fahren, um die Kreuzung von anderer Seite aus zu befahren. Oder man fährt bis zur Humboldt-Bibliothek, um dort zu wenden und so zur Autobahn zu kommen. Das ist kein dauerhaft wünschenswerter Zustand."

Der CDU-Fraktionsvorsitzender Stephan Schmidt erklärt dazu: "Wir sollten froh darüber sein, dass die Leute nicht quer durch die Wohngebiete in Heiligensee fahren, um zur BAB-Auffahrt an der Schulzendorfer Straße zu gelangen, sondern die Hauptverkehrsstraßen nutzen, um zur Autobahn zu fahren. Mir ist bewusst, dass es Probleme geben könnte, wenn dafür dann ein Stau in Richtung Hermsdorfer Damm oder an der Autobahnauffahrt entsteht. Darum bitten wir die Verkehrslenkung, dies zu untersuchen und eventuell Änderungen an der Ampelschaltung vorzunehmen."

Viele Autofahrer aus dem Norden Berlins nutzen zudem die innerstädtischen Straßen, weil im Berufsverkehr auch auf der Autobahn schon ab Schulzendorfer Straße oft Stau herrscht.


Christian Schindler / CS
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