Privatisierung gestoppt

Tempelhof-Schöneberg. Der Jugendhilfeausschuss hat vergangene Woche beschlossen, dass es im Bezirk vorläufig keine weiteren Privatisierungen von Kinder- und Jugendeinrichtungen geben soll. In Tempelhof-Schöneberg gibt es derzeit 34 solche Einrichtungen. Ursprünglich waren davon 16 in freier und 18 in kommunaler Trägerschaft. Neun von den 18 sind in den letzten Jahren an freie Träger übertragen worden. Die restlichen neun werden nun also auf unbestimmte Zeit weiterhin vom Jugendamt verwaltet.


Horst-Dieter Keitel / HDK
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