Ohne Urkunde keine Arbeit

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 09.10.2017 | 43 mal gelesen

Marcellina C. hat in ihrem Heimatland Italien ein Studium zur Gesundheits- und Krankenpflegerin erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss entschied sie sich, nach Berlin zu kommen. In der Hauptstadt wollte sie in ihrem gelernten Beruf arbeiten. Dazu war jedoch die Anerkennung des Studiums und die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung notwendig. Sie wird mit einer Urkunde dokumentiert und vom Landesamt für Gesundheit und...

Amt streicht die Grundsicherung

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 12.09.2017 | 78 mal gelesen

Im März dieses Jahres hatte das Rentner-Ehepaar Güntzel einen Autounfall. Die Versicherung des Unfallgegners zahlte den Schaden sofort aus. Das Geld investierte das Paar umgehend in die Reparatur seines Autos. Die Kosten lagen am Ende etwas unter dem Kostenvoranschlag. Ein kleiner Restbetrag blieb übrig. Beide Eheleute beziehen wegen ihrer geringen Renten die Grundsicherung im Alter. Frau Güntzel teilte dem Sozialamt den...

Zum Leben zu wenig

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 15.08.2017 | 134 mal gelesen

Nina C. ist alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter. Vor einigen Wochen verlor sie unerwartet ihre feste Anstellung. Sie musste also bei der Agentur für Arbeit Arbeitslosengeld beantragen. Sowohl die Bearbeitung als auch die Bewilligung ihrer Arbeitslosenunterstützung gingen problemlos und ohne zeitliche Verzögerung über die Bühne. Allerdings reichte das von der Agentur für Arbeit ausgezahlte Arbeitslosengeld nicht für...

Akten Ping-Pong im Landesamt

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 07.08.2017 | 99 mal gelesen

Berlin. Gertrud E. hat im April dieses Jahres einen Antrag auf einen Schwerbehindertenausweis beim Landesamt für Gesundheit und Soziales für ihren Mann gestellt. Pflichtbewusst hat sie sich um alle erforderlichen Unterlagen gekümmert und dem Antrag beigefügt. Sie unterstützt ihren Ehemann liebevoll in allen Lebenslagen. Nach einiger Wartezeit ohne weitere Informationen des Landesamtes nahm sie die Sache erneut in Angriff...

Neue Unterkunft für Geschwister

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 26.07.2017 | 99 mal gelesen

Ein junges Geschwisterpaar aus Syrien fand nach der Unterbringung in einem Flüchtlingsheim bei einer deutschen Familie Unterschlupf. Die Gasteltern stellten ihnen ein zehn Quadratmeter großes Zimmer kostenfrei zur Verfügung. Allerdings war die Unterbringung zeitlich begrenzt, da der Sohn der Familie wieder einziehen wollte. Ein Jahr lang suchte die Familie nach einem geeigneten Wohnraum. Als sich endlich die Chance...

Langes Warten auf Rückzahlung

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Kummer-Nummer | Mitte | am 27.06.2017 | 102 mal gelesen

Treptow-Köpenick. Frau O. aus Treptow-Köpenick war in der Vergangenheit selbstständig tätig. Weil ihre Einnahmen nicht ausreichten, den Lebensunterhalt zu finanzieren, erhielt sie ALG II-Leistungen. Die Höhe wurde auf der Grundlage ihrer zu erwartenden Einnahmen berechnet. Im zurückliegenden Jahr erlitt sie einen Herzinfarkt. Sie ist seit dem arbeitsunfähig und in Frührente. Sie erzielte keine weiteren Einnahmen. Somit...

Stillstand im Wohnungsamt

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 13.06.2017 | 78 mal gelesen

Neukölln. Izabela P. ist dringend auf Wohngeld für sich und ihre achtjährige Tochter angewiesen ist. Das Wohnungsamt Neukölln zahlt diesen Betrag auf ihr Konto. Im Dezember 2016 lief der Bewilligungszeitraum des alten Antrages aus. Bereits am 17. Oktober stellte Izabela P. einen Antrag auf Verlängerung des Wohngeldes. Anfang November erkundigte sie sich schriftlich und telefonisch nach dem Bearbeitungsstand. Das Wohnungsamt...

Landesamt reagierte nicht

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 30.05.2017 | 76 mal gelesen

Charlottenburg-Wilmersdorf. Dominik D. aus Charlottenburg-Wilmersdorf stellte Ende 2016 einen Antrag auf Erhöhung seiner Schwerbehinderung von 70 Prozent auf 80 Prozent, da sich sein Gesundheitszustand in kürzester Zeit verschlechtert hatte. Telefonische und schriftliche Anfragen an das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) blieben leider erfolglos. Mit der Bitte um Hilfe und Vermittlung wandte sich Dominik D. an...

Banges Warten auf Wohngeld

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 02.05.2017 | 113 mal gelesen

Steglitz. Miriam A. und ihr Mann haben ein Einkommen, welches für die Finanzierung ihres Lebensunterhalts nicht ausreicht. Sie sind auf die Unterstützung des Wohnungsamtes angewiesen. Daher stellten die Eheleute Ende Oktober vergangenen Jahres einen Antrag auf Wohngeld. Das Amt bat noch um die Zusendung fehlender Unterlagen. Dem kamen die Eheleute umgehend nach. Es vergingen Wochen ohne weitere Benachrichtigung vom...

Monatelang ohne Parkausweis

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Kummer-Nummer | Mahlsdorf | am 18.04.2017 | 132 mal gelesen

Steglitz-Zehlendorf. Florian D. führt ein Unternehmen, das bekannt für seinen guten Kundenservice ist. Mit ihren Firmenfahrzeugen suchen die Mitarbeiter die Auftraggeber vor Ort auf. Die benötigten Handwerkerpark-ausweise stellte das zuständige Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf in der Vergangenheit stets zuverlässig aus. Ende des vergangenen Jahres kam ein weiterer Firmenwagen hinzu, für den sogleich ein Handwerkerparkausweis...

Nachzahlung zurückgehalten

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Kummer-Nummer | Adlershof | am 21.03.2017 | 85 mal gelesen

Spandau. Das Einkommen von Dachdecker Norbert T. (30) ist so gering, dass er ergänzend dazu finanzielle Unterstützung vom Jobcenter Berlin-Spandau erhält. Der Verdienst unterliegt außerdem über das Jahr hinweg immer wieder unterschiedlich großen Schwankungen. Aus diesem Grund muss Norbert L. seine Einkünfte monatlich beim Jobcenter Spandau nachweisen. Vor einiger Zeit ergab sich eine Nachzahlung. Da das Jobcenter diese...

Neuen Ausweis nicht ausgestellt

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Kummer-Nummer | Mitte | am 07.03.2017 | 106 mal gelesen

Eleonore M. hat bereits seit Sommer 2016 keinen gültigen Schwerbehindertenausweis mehr. Zuvor hatte sie beim Landesamt für Gesundheit und Soziales einen Antrag auf Erhöhung des Grades der Behinderung gestellt. Der Antrag wurde nicht nur abgelehnt, die Behörde stellte ihr überhaupt keinen neuen Ausweis mehr aus. Die Monate vergingen. Telefonate mit dem Amt führten zu keinem Ergebnis. Im Dezember schließlich wandte sie sich...

Schulweg im Dunkeln

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Kummer-Nummer | Mitte | am 10.01.2017 | 64 mal gelesen

Marzahn. Die Kinder der Grundschule unter dem Regenbogen in Marzahn-Hellersdorf passieren auf ihrem Schulweg den nahe gelegenen Springpfuhlpark. Grundsätzlich sorgen zahlreiche Lampen entlang des Weges dafür, dass sie den Park auch bei Dunkelheit sicher durchqueren können. Im November fiel jedoch die Beleuchtung aus. Nachdem der Schaden auch nach mehreren Wochen nicht behoben war, wandten sich besorgte Eltern an die...

Amt kürzte plötzlich Leistungen 1

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Kummer-Nummer | Mitte | am 29.11.2016 | 108 mal gelesen

Berlin. Jennifer K. wandte sich im September dieses Jahres hilfesuchend an die Kummer-Nummer der CDU-Fraktion Berlin. Aufgrund einer kräftezehrenden Erkrankung kann die junge Frau nicht mehr arbeiten gehen. Sie ist voll erwerbsgemindert und bezieht Grundsicherung beim Amt für Soziales Berlin Mitte. Darüber hinaus erhält sie eine Hilfe zur Pflege, da es ihr nicht möglich ist, regelmäßig selbstständig zu kochen sowie Wäsche...

In Vergessenheit geraten

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Kummer-Nummer | Mitte | am 08.11.2016 | 93 mal gelesen

Berlin. Rentner Wilfried E. beantragte vor mehreren Monaten einen Schwerbeschädigtenausweis beim Landesamt für Gesundheit und Soziales.Trotz intensiver Bemühungen über fast ein halbes Jahr hinweg, konnte er zum Bearbeitungsstand seines Antrages nichts in Erfahrung bringen. Wilfried E. suchte daher Rat bei der Kummer-Nummer der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus. Deren Angebot, sich einmal mit dem zuständigen Versorgungsamt in...

Rentnerin droht Obdachlosigkeit

Kummer-Nummer
Kummer-Nummer | Mitte | am 31.10.2016 | 122 mal gelesen

Dahlem. Rentnerin Inge G. teilte sich in den zurückliegenden Jahren mit ihrer Tochter eine Wohnung in Dahlem. Dann erhielt ihre Tochter ein Jobangebot in einer anderen Stadt und zog weg. Inge G. wohnt seitdem allein in der Wohnung. Allerdings reicht ihre Rente nicht, um die Miete und alle weiteren Ausgaben zu decken. Aus diesem Grund beantragte sie Grundsicherung beim Amt für Soziales Steglitz-Zehlendorf. Ihr war klar, dass...

Immer wieder neue Unterlagen

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Kummer-Nummer | Mitte | am 12.10.2016 | 61 mal gelesen

Steglitz-Zehlendorf. Familienvater Danny B. und seine Partnerin haben sich nach der Geburt ihres Kindes entschieden, jeweils eine Ausbildung zu beginnen. Doch ihre Anträge auf Berufsausbildungsbeihilfe wurden mit der Begründung abgelehnt, dass die Ausbildungsvergütungen zu hoch seien. Daraufhin wandte sich das Paar an das Jobcenter Steglitz-Zehlendorf mit der Bitte um Unterstützung. Sie stellten einen entsprechenden Antrag...

Kummer-Telefon hilft wieder

Helmut Herold
Helmut Herold | Mitte | am 06.08.2016 | 41 mal gelesen

Berlin. Die Kummer-Nummer der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus ist ab 9. August wieder erreichbar. Sie kann immer dienstags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 9 bis 11 Uhr unter  23 25 28 37 angerufen oder per E-Mail an kontakt@kummer-nummer.de um Hilfe gebeten werden. hh

Kummer-Nummer erst wieder ab 9. August erreichbar

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Kummer-Nummer | Mitte | am 20.07.2016 | 210 mal gelesen

Berlin. Die Kummer-Nummer der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus ist in diesem Monat nur noch am 21. Juli von 9 bis 11 Uhr zu erreichen. Dann machen die Mitarbeiter zwei Wochen Ferien. Sie können erst ab 9. August (10 bis 12 Uhr) unter  23 25 28 37 wieder angerufen oder per E-Mail an kontakt@kummer-nummer.de um Hilfe gebeten werden. csell

Verschwundene Abrechnung

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Kummer-Nummer | Mitte | am 13.07.2016 | 67 mal gelesen

Anita und Thomas F. waren mit der Bearbeitung ihrer Angelegenheiten durch das Jobcenter Spandau jahrelang sehr zufrieden. Ihre Anträge wurden immer zügig entschieden und die Auszahlungen erfolgten stets pünktlich. Bei der Einreichung ihrer Betriebskostenabrechnung Ende 2015 kam es jedoch zu starken Verzögerungen. Als sich Frau F. einige Wochen nach der Einreichung beim Jobcenter Spandau nach dem Bearbeitungsstand erkundigte,...

Rentner benötigt Grundsicherung 1

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Kummer-Nummer | Mitte | am 05.07.2016 | 194 mal gelesen

Lichtenberg. Manuel G. bezieht seit einigen Jahren Rente. Davon alleine kann er allerdings nicht leben. Aus diesem Grund beantragte er Grundsicherung beim Amt für Soziales in Lichtenberg. Bis zum Februar dieses Jahres gab es auch keine Probleme bei der Auszahlung. Dann stellte Manuel G. wie inzwischen gewohnt einen Weiterbewilligungsantrag. Doch dieses Mal verzögerte sich die Bearbeitung dermaßen, dass sich der Rentner Ende...

Antrag einfach vergessen

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Kummer-Nummer | Mitte | am 15.06.2016 | 67 mal gelesen

Spandau. Isabel F. hat im Oktober 2015 das Studium der Kulturwissenschaft aufgenommen. Die junge Frau lebt mit ihrer Mutter in einer kleinen Wohnung in Spandau. Seit dem Beginn des Studiums erhält Isabel BAföG. Zusätzlich beantragte sie einen Zuschuss zu den nicht gedeckten angemessenen Kosten der Unterkunft und Heizung beim Jobcenter Spandau, da ihre Mutter aktuell Arbeitslosengeld II bezieht. Trotz wiederholter...

Umzug wird zur Geduldsprobe

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Kummer-Nummer | Mitte | am 31.05.2016 | 92 mal gelesen

Reinickendorf. Familie Nagel hat sich zu einem neuen Lebensabschnitt entschlossen. Sie möchte ihren Wohnsitz von Berlin nach Niedersachsen verlagern. Da die Familie von Arbeitslosengeld II lebt, hat sie beim Jobcenter Reinickendorf den Umzug beantragt. Nach einer Weile erhielt die Familie die Information, dass ein Leistungsnachweis vom künftig zuständigen Jobcenter in Niedersachsen benötigt wird, um feststellen zu können, ob...

Schülerin im Stich gelassen

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Kummer-Nummer | Mitte | am 15.03.2016 | 91 mal gelesen

Tempelhof-Schöneberg. Lenke L. holt derzeit ihren Schulabschluss in Berlin nach. Die ehrgeizige 20-Jährige möchte einmal in einem großen Unternehmen in der Chemiebranche arbeiten. Ihren Lebensunterhalt finanzierte sie mit einer geringfügigen Beschäftigung, der sie in den frühen Abendstunden nachging. Aufgrund von bevorstehenden Prüfungen war es der jungen Frau aber einige Monate nur noch äußerst selten möglich, arbeiten zu...

Ein gestörtes Verhältnis

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Kummer-Nummer | Mitte | am 01.03.2016 | 67 mal gelesen

Spandau. Das monatliches Arbeitseinkommen von Rebecca S. reicht nicht aus, um ihren Lebensunterhalt zu decken. Die 30-Jährige bezieht daher schon seit geraumer Zeit vom Jobcenter Spandau zusätzliche Leistungen. In der Vergangenheit gab es jedoch immer wieder Unstimmigkeiten bei der Berechnung. Auch gab es Streit um die Höhe von Nachzahlungen. Rebecca S. wandte sich mehrmals an die für sie zuständigen Amtsmitarbeiter, um...