Biotop

Arbeiten am Kanalufer: Biotope sollen sich besser entwickeln

Susanne Schilp
Susanne Schilp | Neukölln | am 13.02.2017 | 25 mal gelesen

Neukölln. An den Böschungen des Maybachufers sollen sich Biotope besser entwickeln können. Deshalb werden hier Mitarbeiter des Grünflächenamts tätig.Die Arbeiten beginnen noch im Februar an der Lohmühlenbrücke und werden dann in Richtung Kottbusser Damm fortgesetzt. Viele Sämlinge, vor allem Spitzahorn, werden entfernt. Das Ziel ist, anderen Sträuchern und Bäumen wie Erlen, Ulmen, Feldahorn, Kornelkirsche und Holunder das...

1 Bild

Zurück zur Natur: Der Dorfteich Wartenberg wird für 120.000 Euro saniert

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Neu-Hohenschönhausen | am 31.12.2016 | 111 mal gelesen

Berlin: Dorfteich Wartenberg | Wartenberg. Zwei bronzene Störche zieren den Dorfteich Wartenberg, der lange Zeit fast ausgetrocknet brach lag. Jetzt soll der Teich nicht nur saniert, sondern zu einem Anziehungspunkt für die Dorfbewohner werden.Eigentlich ist der Dorfteich Wartenberg ein idyllisches, kleines Gewässer von über 200 Quadratmetern Fläche. Der runde Teich ist mit Holzplanken eingezäunt, Äste einer am Ufer stehenden Trauerweide hängen pittoresk...

5 Bilder

Das Geheimnis der Sandgrube: Warum das kahle Biotop Im Jagen Hilfe braucht

Thomas Schubert
Thomas Schubert | Grunewald | am 24.10.2016 | 126 mal gelesen

Berlin: Sandgrube | Grunewald. Wüstengefühl mitten im Wald: Die Sandgrube am Naturschutzzentrum Ökowerk gehört zu den rätselhaftesten Orten im Bezirk. Und einmal im Jahr sorgen Freiwillige dafür, dass der Wald sie nicht frisst.Ein Vogel kreischt. Der Wald schweigt. Die Schuhsohlen versinken im Sand. Rings herum: alles kahl, alles gelb. Ist das noch Berlin? Wer in der Sandgrube südöstlich vom Ökowerk steht, wird umfangen von einer surrealen...

3 Bilder

Biotopverbindung Plüschowstr pflastern für Durchgangsverkehr? Oder als Parkraum?

Konrad Eyferth
Konrad Eyferth | Zehlendorf | am 07.07.2016 | 104 mal gelesen

Die Plüschowstr. stellt mit ihrem NOCH unbebauten Areal und dem schönen Baumbestand eine wichtige Naherholungs- und Biotopverbindung dar, die ähnlich schon seit 1900 gefordert wurde (siehe z.B. Jansen-Plan 1911). Dieser Weg , der ehemalige Reichsradweg No. 1 stellt das Verbindungsglied zwischen dem Umland mit dem Grunewald über das Fischtal mit Dahlem zur Innenstadt...

Wird aus dem Platz des 4. Juli ein Biotop?

Karla Rabe
Karla Rabe | Lichterfelde | am 26.05.2016 | 262 mal gelesen

Berlin: Platz des 4. Juli | Lichterfelde. Das Bezirksamt will den Platz des 4. Juli großflächig umgestalten und eine Grünfläche anlegen. Die Pläne lehnen Bürger und die SPD ab. Das rund 9000 Quadratmeter große Areal an der Goerzallee soll zu einem Biotop umgestaltet werden. Darüber diskutiert das Bezirksamt seit Jahresbeginn. Jetzt gäbe es die Chance, sich die Maßnahme durch eine Ausgleichsmaßnahme der Deutschen Bahn finanzieren zu lassen. Die...

4 Bilder

Viel Grün, Ruhe und ein Balkon: Silvia Ditten aus Staaken über "Heimat"

Lokalredaktion
Lokalredaktion | Staaken | am 06.10.2015 | 155 mal gelesen

Staaken. Was ist Heimat für mich? Heimat, das ist mein Balkon, den ich mir 30 Jahre lang so sehr gewünscht hatte. Heimat sind die vielen Spandauer Grünflächen, Felder und Biotope. Das ist der Geburtsort meines Mannes und der Platz an dem ich mich sofort "zu Hause" fühlte. Als mein Mann und ich vor fast 3 Jahren von Charlottenburg hierher nach Staaken zogen, wurde uns der Unterschied erst so richtig bewusst: Haus an Haus,...

1 Bild

Rettung des Kynastteichs kommt nicht in Schwung

Horst-Dieter Keitel
Horst-Dieter Keitel | Tempelhof | am 19.07.2015 | 49 mal gelesen

Berlin: Parkring Tempelhof | Tempelhof. Im vergangenen Jahr wurde das Wasser des Kynastteichs untersucht und dabei festgestellt, dass das Gewässer zwischen Boelckestraße und Löwenhardtdamm vor dem biologischen Umkippen steht. Im März beschloss die BVV entsprechende Gegenmaßnahmen. Von „Sofortmaßnahmen“, damit der Kynastteich zumindest nicht weiter durch starken Laubeinfall verschmutzt und mit sauerstoffreicherem Wasser gespeist werden kann, war die...

Bezirksamt senste die Blütenpracht einfach ab

Michael Kahle
Michael Kahle | Niederschönhausen | am 22.08.2014 | 22 mal gelesen

Niederschönhausen. Ursula Lehrmanns Grundstück grenzt direkt an die Zingerwiesen. Seit Jahrzehnten pflegt und bepflanzt sie einen schmalen Streifen zwischen Uhlandstraße und dem abgrenzenden Biotop.Jetzt mähte ihr das Straßen- und Grünflächenamt die Blütenpracht ab. Bereits vor einigen Jahren hat es die gelb blühenden Tobinambur, eine Sonnenblumenart, abgemäht. "Dafür wachsen jetzt die Brennnesseln in den Himmel", bedauert...