Gedenkstele

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Haberlandstraße: Der falsche Stein ist weg 1

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 02.08.2017 | 277 mal gelesen

Berlin: Gedenkstele für Albert Einstein | Schöneberg. Vier Jahre lang standen sie nebeneinander, der alte Denkstein und die moderne Glasstele. Beide erinnerten an einen berühmten Bewohner: Albert Einstein. Nun ist der alte Stein in der Haberlandstraße entfernt worden. Auf ihm standen falsche Daten. Das ärgerte Gregorio Ortega Coto. Er wohnt in dem Haus, in dessen Vorgarten der Stein stand. 2011 hatte Ortega Coto die Idee für eine Gedenkstele, die in Text und Bild...

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Gedenkstele soll an den Zehlendorfer Politiker Richard Draemert erinnern

Ulrike Martin
Ulrike Martin | Zehlendorf | am 28.07.2017 | 79 mal gelesen

Berlin: U-Bahnhof Onkel Toms Hütte | Zehlendorf. Die Bezirksverordnetenversammlung ist sich einig: Der Platz vor dem U-Bahnhof Onkel Toms Hütte an der Onkel-Tom-Straße soll nach Richard Draemert benannt werden. Auch dessen Enkelin, Ingrid Reimann, wünscht sich das. Ob es dazu kommen wird, ist mehr als fraglich.„Eine Umbenennung ist nicht möglich, da der Platz bereits die Bezeichnung ,Onkel-Tom-Straßen-Brücke‘ trägt“, erläuterte Stadträtin Maren Schellenberg...

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Nicht verpennt, sondern nicht gewollt: Die Debatte um die Fontanepromenade kommt zu spät

Thomas Frey
Thomas Frey | Kreuzberg | am 08.01.2017 | 175 mal gelesen

Berlin: Fontanepromenade 15 | Kreuzberg. Zuletzt meldete sich Inge Deutschkron zu Wort. Die 94-jährige Autorin und Holocaust-Überlebende tat das auch in ganz eigener Sache."Ich bin eine von vielen tausend Berliner Jüdinnen und Juden, für die dieser Ort der Ausgangspunkt unsäglichen Leidens geworden ist", heißt es unter anderem in einem offenen Brief, den sie an Bürgermeisterin Monika Herrmann (Bündnis90/Grüne) und Kultursenator Klaus Lederer (Linke)...

Stele soll an Leid der Sinti und Roma erinnern

Karla Rabe
Karla Rabe | Steglitz | am 31.12.2016 | 26 mal gelesen

Steglitz. Unter den Eichen 82-84 soll eine Stele an die Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma in Nazi-Deutschland erinnern. Hier befand sich zwischen 1935 und 1945 die „Rassenhygienische und Erbbiologische Forschungsstelle“ des Reichsgesundheitsamtes. Aufgabe dieser Einrichtung war die vollständige Erfassung und Klassifizierung der Sinti und Roma in Deutschland. Die Mitarbeiter waren somit maßgeblich an der Vorbereitung...

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Wohnen an einem tragischen Ort? Initiative protestiert gegen Verkauf der Fontanepromenade 15

Thomas Frey
Thomas Frey | Kreuzberg | am 28.12.2016 | 155 mal gelesen

Kreuzberg. Das Haus Fontanepromenade 15 wird umgebaut. Solche Arbeiten sind zunächst nicht ungewöhnlich, dort stoßen sie aber auf Empörung.Die Adresse war Schauplatz der dunkelsten deutschen Vergangenheit. In dem 1906 als Verbandshaus der Fuhrwerks-Gemeinde errichteten Gebäude befand sich zwischen 1938 und 1945 die "Zentrale Dienststelle für Juden" des Berliner Arbeitsamtes. Jüdische Männer und Frauen wurden von dort zur...

Website überarbeitet

Thomas Frey
Thomas Frey | Friedrichshain | am 17.08.2016 | 9 mal gelesen

Friedrichshain. Die Website mit Hinweisen zur Gedenk-stele am ehemaligen DDR-Durchgangsheim in der heutigen Thalia-Grundschule auf der Stralauer Halbinsel bietet ab sofort weitere Informationen. Angerufen werden kann dort jetzt historisches Hintergrundmaterial zur Geschichte des Heims, in dem Kinder und Jugendliche unter häufig unwürdigen Bedingungen untergebracht waren. Außerdem werden der Weg und die Diskussionen bis zum...

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Bezirk erinnerte an authentischen Orten an tragische Schicksale

Ralf Drescher
Ralf Drescher | Baumschulenweg | am 10.11.2014 | 61 mal gelesen

Baumschulenweg. Eine kleine Grünanlage an der Kiefholzstraße. Hier am "Grenzknick" fielen bis zum Jahr 1989 gleich vier Menschen dem Grenzregime der DDR zum Opfer. Eine Gedenkstele erinnert jetzt daran.Die Stele wurde in Zusammenarbeit mit der Berliner Geschichtsmeile aufgestellt. Sie erinnert jetzt nicht nur an die beiden Schüler Jörg Hartmann und Lothar Schleusener, die 1966 an dieser Stelle erschossen wurden, und für die...

Am 9. November werden zwei Gedenkstelen eingeweiht

Ralf Drescher
Ralf Drescher | Köpenick | am 30.10.2014 | 91 mal gelesen

Treptow-Köpenick. Auf den früheren Bezirk Treptow entfiel mit 17 Kilometern der längste Teil der Mauer aller östlichen Berliner Bezirke. Mindestens 28 Menschen starben hier. Im Rahmen des 25. Jahrestags des Mauerfalls erinnert der Bezirk an sie.Inzwischen wurden weitere Schicksale von Maueropfern geklärt, deshalb werden am 9. November an zwei Standorten neue Erinnerungsstelen eingeweiht. Gleich neben dem Denkmal für die...

Spenden-Gala für Denkmal im Wintergarten

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Tiergarten | am 31.03.2014 | 24 mal gelesen

Tiergarten. Gegenüber dem Charlottenburger Rathaus, vor seinem ehemaligen Wohnhaus gibt es eine Gedenkstele. Die Promenade zwischen Moltke-Brücke und Kanzlergarten trägt seinen Namen. Eine Gedenktafel erinnert an Magnus Hirschfeld.Nach dem Willen des Lesben- und Schwulenverbandes soll dort noch ein Denkmal für den jüdischen Arzt, Sexualforscher und Mitbegründer der ersten Homosexuellenbewegung errichtet werden. Dafür findet...