Kiez-Kompass

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In der Freiheit im Knast

Ralf Drescher
Ralf Drescher | Köpenick | vor 49 Minuten | 4 mal gelesen

Berlin: Freiheit | Prominente, Blumen, sogar Fische schaffen es in Köpenick auf ein Straßenschild. Und auch Weltwunder. „Freiheit“ steht auf dem Schild. Die Straße ist vielleicht 200 Meter lang und führt von Alt-Köpenick bis zur im Umbau befindlichen Feuerwache. Und das soll ein Weltwunder sein? Naja, zumindest ein Köpenicker Weltwunder oder besser ein Kuriosum. Denn ausgerechnet in dieser Straße mit dem Namen „Freiheit“ befand sich einst...

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Inmitten von Mumien und Gemälden: Ute Seiler stellt Kunst- und Kulturgüter wieder her

Mia Bavandi
Mia Bavandi | Haselhorst | vor 49 Minuten | 4 mal gelesen

Berlin: Zitadelle Spandau | Die gebürtige Berlinerin ist seit 35 Jahren als Diplom-Restauratorin für Museen und Privatkunden tätig. In ihrem Atelier in der Spandauer Zitadelle genießt sie den kreativen Arbeitsprozess noch immer. Bei einem guten Hörbuch und strengem Blick auf Mumien und Co. „Museen und Kirchen wurden nie ausgelassen“, erinnert sich Ute Seiler an den Besuch dieser musealen und sakralen Kulturstätten in ihrer Kindheit zurück. Der...

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Im Kiez von „Petroleummaxe“

Ralf Drescher
Ralf Drescher | Alt-Treptow | vor 2 Tagen | 46 mal gelesen

In der Berliner Woche ist der Kunger-Kiez oft ein Thema. Ein lebendiger Stadtteil mit Kultur, Künstlern und leider auch steigenden Mieten und Verdrängung sozial schwächerer Bewohner. Aber wer war eigentlich der Namensgeber? Die Karl-Kunger-Straße trägt ihren Namen erst seit 1962 und das legt nahe, dass DDR-typisch politische Gründe dafür herangezogen wurden. Karl Kunger (1901-1943) war KPD-Mitglied, er arbeitete in den...

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Ilse Nebel (75 Jahre) pflegt ihre 107-jährige Mutter

Matthias Vogel
Matthias Vogel | Charlottenburg | vor 2 Tagen | 94 mal gelesen

Die Nadel des "Kiez-Kompass’" zeigt in dieser Woche auf Wilmersdorf. Dort lebt Ilse Nebel. Sie ist 75 Jahre alt. Das wäre an sich keine Sensation, würde sie nicht in ihren vier Wänden aufopferungsvoll ihre Mutter Gertrud pflegen, die demnächst ihren 108. Geburtstag feiert. Die Familie Nebel hat ihre Heimat nahe Hannover. 1991 zog es Ilse in die Hauptstadt, wo es eben ein bisschen lebhafter zugeht. Dem guten Kontakt zur...

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Mehr Platz für die Justiz: Noch immer wird im Amtsgericht an der Parkstraße verhandelt

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Weißensee | vor 3 Tagen | 19 mal gelesen

Das Amtsgerichte Pankow/Weißensee ist das stattlichste Gebäude in der Parkstraße. Eröffnet wurde es vor 111 Jahren. Und noch immer finden hier Gerichtsverhandlungen statt. Anfang des vorigen Jahrhunderts entschied die preußische Justizverwaltung, in den Ämtern Weißensee und Pankow angemessene Gerichtsgebäude zu errichten. Die Bevölkerung in den beiden Orten, damals noch vor den Toren Berlins, hatte so rasant zugenommen,...

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Sprudelnder Koloss: Der Stierbrunnen gehört zu den größten Anlagen des Bezirks

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Prenzlauer Berg | vor 3 Tagen | 8 mal gelesen

Berlin: Arnswalder Platz | Auf dem Arnswalder Platz steht die gewaltigste Brunnenanlage des Bezirks: der Stierbrunnen. Immerhin 18 Tonnen wiegt dieser Brunnen. Er prägt die Grünanlage, die zurzeit noch denkmalgerecht saniert wird. Der Arnswalder Platz war bereits im Hobrecht‘schen Bebauungsplan für die Erweiterung Berlins Ende des 19. Jahrhunderts vorgesehen. 1904 bis 1910 wurde der Platz dann in seiner ersten Version angelegt. Die richtige...

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Es war einmal ein Festplatz: Über Alt-Wittenau vom Dorf zur Stadt

Christian Schindler
Christian Schindler | Wittenau | am 11.12.2017 | 42 mal gelesen

In der neuen Serie „Straßen im Bezirk“ stellt die Berliner Woche Verkehrswege mit Geschichte vor, aber auch Menschen und kuriose Ereignisse, die mit ihnen in Verbindung stehen. Dieses Mal geht es um Alt-Wittenau. Alt ist in Alt-Wittenau vor allem der Mittelstreifen im Bereich der Kreuzung mit dem Eichborndamm. Dort steht die Dorfkirche Wittenau, mit deren Bau 1482 begonnen wurde. Sie steht unter Denkmalschutz und wurde schon...

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Nero Brandenburg stellt das Hans-Rosenthal-Haus neu auf 1

Ulrike Martin
Ulrike Martin | Zehlendorf | am 11.12.2017 | 139 mal gelesen

Berlin: Hans-Rosenthal-Haus | Für Nero Brandenburg, RIAS-Urgestein und begeisterter Zehlendorfer, hat sich ein Kreis geschlossen. Vor knapp 30 Jahren war er bei der Eröffnung des Hans-Rosenthal-Hauses als Reporter vor Ort, jetzt ist er zum 1. Vorsitzenden des Fördervereins gewählt worden. Wegen des Ausscheidens einiger Mitglieder standen vor Kurzem Neuwahlen an. Dass der Förderverein der Freunde des Hans-Rosenthal-Hauses Brandenburg einstimmig zum...

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Die Spree, in der ich täglich bade: Ein Schwimmer am späteren Bundesratsufer war Lenin

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Hansaviertel | am 10.12.2017 | 98 mal gelesen

Ein junger Mann schwimmt jeden Morgen in der Spree. Er geht immer an derselben Stelle ins Wasser, am heutigen Bundesratsufer zwischen der Hausnummer 10 und der Lessingbrücke. Er ist gerade einmal 25 Jahre alt und weit von Zuhause weg. Der gewohnheitsmäßige Schwimmer ist Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin. Als Lenin nach dem Frühstück seinem allmorgendlichen Wassersport frönte, im Sommer 1895, da hieß der Uferweg noch...

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Bernhard Buley bringt Kindern das Theater nahe

Philipp Hartmann
Philipp Hartmann | Niederschöneweide | am 09.12.2017 | 17 mal gelesen

Berlin: Ratz-Fatz | Eigentlich könnte Bernhard Buley, wie so viele in seinem Alter, längst kürzer treten. Der 79-Jährige liebt jedoch zu sehr die Bühne und das Theater. Geist und Körper bleiben so in Schwung, wie er sagt. Für die vielen Kinder, die unter seiner Anleitung Zugang zum Theater gefunden haben, ist dieses Engagement ein Glückstreffer. Seit Jahrzehnten ist Buley ein Kreativkopf. Als Berufstänzer war er in der DDR auch Intendant des...

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Historischer Wasserturm auf dem Schlachthof im Wandel der Zeit

Ulrike Kiefert
Ulrike Kiefert | Spandau | am 08.12.2017 | 111 mal gelesen

Berlin: Wasserturm Spandau | Am Bahndamm nahe der Staakener Straße steht ein markantes Überbleibsel des früheren Spandauer Schlachthofs. Der Wasserturm gehört heute der Thoben-Bäckerei. Unsere Serie „Damals – Heute“ stellt ihn näher vor. 128 Jahre hat der Wasserturm an Staakener Straße 22 auf dem Buckel und sich damit das Beiwort „historisch“ redlich verdient. Erbaut 1889 nach Plänen des Architekten Paul Friedrich zierte er den Schlachthof, der von...

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Als Steppke am Steuerrad der Fähre

Philipp Hartmann
Philipp Hartmann | Grünau | am 08.12.2017 | 70 mal gelesen

Berlin: Fähre F 12 | Drei Minuten dauert die Überfahrt der Fähre F12 auf der Dahme zwischen Grünau und Wendenschloß. Die älteste Fährlinie der BVG verkehrte bereits vor dem Zweiten Weltkrieg. Bis in die 1980er-Jahre hinein wohnte der Fährmann im Haus direkt an der Anlegestelle. Musiker Matthias Wiesenhütter (52) hat besondere Erinnerungen an diesen Ort, denn den Fährmann kannte er persönlich. Wiesenhütter wohnte als Kind in einem Haus,...

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Jugendliche können im eigenen Flugsimulator durchstarten

Klaus Teßmann
Klaus Teßmann | Tempelhof | am 07.12.2017 | 51 mal gelesen

Berlin: Fliegerwerkstatt | Wie die richtigen Piloten können Kinder und Jugendliche in der Fliegerwerkstatt am Tempelhofer Damm 9 jetzt durchstarten. Seit Ende November ist der Flugsimulator beim Projekt „social return“ in Betrieb. Am 24. November starteten auf dem ehemaligen Flugplatz Tempelhof die jungen Piloten mit dem selbst gebauten Flugsimulator zu ihrem „First Flight“. „Vormittags kommen vor allem Schulklassen zu Projekttagen zu uns“,...

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Elsa Brändström setzte sich im Ersten Weltkrieg für Kriegsgefangene ein

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Pankow | am 06.12.2017 | 38 mal gelesen

Berlin: Hoffnungskirche | Mit der Aussprache dieses Straßennamens hat so mancher Probleme: Elsa-Brändström-Straße. Doch wer war die Namensgeberin? Elsa Brändström kam 1888 in Sankt Petersburg zur Welt. Sie war die Tochter des schwedischen Militärattachés. Als sie alt genug war, besuchte sie in Stockholm das Lehrerinnenseminar, kehrte aber 1908 nach Sankt Petersburg zu ihren Eltern zurück. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, stellte sie sich...

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Sport, Parteitag, Depeche Mode: Vor 25 Jahren begann der Abriss der Werner-Seelenbinder-Halle

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Prenzlauer Berg | am 06.12.2017 | 261 mal gelesen

Berlin: Velodrom | Vor einem Vierteljahrhundert wurde das Ende der wohl bekanntesten Veranstaltungshalle Ost-Berlins eingeläutet. Die Entkernung der Werner-Seelenbinder-Halle am Bahnhof Landsberger Allee begann, ehe sie ab Januar 1993 abgerissen wurde. Seinerzeit träumte man in Berlin noch von Olympia 2000. Der Standort der Seelenbinder-Halle schien ideal für den Neubau von Olympiahallen, zumal dort schon zu DDR-Zeiten Sportgeschichte...

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Lieblingsort Lederhandschuh: Merlin plaudert aus dem Leben einer Therapie-Eule

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Moabit | am 06.12.2017 | 45 mal gelesen

Berlin: Goldies & Friends | War das ein großes Hallo neulich im Seniorentreff „Goldies & Friends“. Alle rissen ihre Handys hoch, um mich und meine Freundinnen und Freunde zu fotografieren. Viele Ahs und Ohs. Staunen pur. Kein Wunder, ich bin eine Rarität, mein Blick kann euch wahrlich umhauen. Fast ist es meinem Herrchen und Ziehvater Achim Häfner etwas zu toll geworden. Wie gut, dass ich die Ruhe selbst bin, auf meinem Lieblingsplatz, einem ledernen...

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Artist Homes: Experimentelle Kunst aus dem Bunker

Matthias Vogel
Matthias Vogel | Schmargendorf | am 05.12.2017 | 32 mal gelesen

Berlin: Artist Homes Berlin | Nein, an Schicksal hat Jong-Ha Kim, 37 Jahre, nie geglaubt. Seit zwei Jahren ist seine rationale Haltung ein wenig ins Wanken geraten. Dass er mit seinem Künstlerprojekt „Artist Homes“ in einem ehemaligen Bunker der Wehrmacht untergekommen ist, passt für ihn nämlich fast zu perfekt, um wahr zu sein. Dank eines Tipps des Lesers der Berliner Woche und Jazz-Fans Klaus Scholz erhält der Kiez-Kompass eine spannende Geschichte....

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Wo Jugendliche gefördert werden: Verein Mitternachtssport mit europäischem Sport-Preis ausgezeichnet

Christian Schindler
Christian Schindler | Spandau | am 05.12.2017 | 101 mal gelesen

Berlin: Jugendcafé des Mitternachtssport | In einer neuen Serie stellt das Spandauer Volksblatt Lieblingsorte der Spandauer vor. Den Anfang macht das Jugendcafé des Vereins Mitternachtssport an der Jüdenstraße 46. Ismail Öner hat es nicht weit. Der 39-jährige Sozialpädagoge wohnt mit Ehefrau und zwei Kindern in der Altstadt. Sein Lieblingsplatz, der gleichzeitig auch sein Arbeitsplatz ist, ist noch relativ neu. Erst im vergangenen Jahr wurde der 100 Quadratmeter...

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Das erste Schulgebäude an der Roelckestraße wurde vor 140 Jahren eröffnet

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Weißensee | am 05.12.2017 | 62 mal gelesen

Berlin: Heinz-Brandt-Schule | Die Heinz-Brandt-Schule zählt heute zu den engagiertesten Oberschulen im Bezirk. Ihre Geschichte begann jedoch als Dorfschule. Die Bevölkerung Weißensees wuchs Ende des 19. Jahrhunderts rasant. Die Schule an der Falkenberger Straße wurde rasch zu klein. Auch neu angemietete Räume für eine zweite Schule in der Sedanstraße (heute Bizetstraße) reichten schon bald nicht mehr aus. Deshalb beschloss die Gemeinde Weißensee, in...

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Lasterhaft und gutbürgerlich zugleich: Die Fuggerstraße einst und jetzt

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 04.12.2017 | 268 mal gelesen

Es ist noch etwas zu spüren vom „tätigen Bürgertum, das Wissen, Erziehung und Toleranz pflegte“, wie es Gudrun Blankenburg in ihrem Buch über das Bayerische Viertel formuliert hat. Wir befinden uns fast am nördlichen Ende des Quartiers in der baumbestandenen Fuggerstraße. Die 600 Meter lange Straße trägt erst seit 1957 den Namen der seit 1367 in Augsburg nachweisbaren Kaufmanns- und Patrizierfamilie aus dem Hochadel. Zuvor...

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Die „Wackelige Wolkenstadt“ am Kulturhochhaus Marzahn lädt ein zum Träumen

Harald Ritter
Harald Ritter | Marzahn | am 03.12.2017 | 69 mal gelesen

Berlin: Kulturhochhaus Marzahn | Seit Ende November steht auf der Wiese hinter dem Kinderkeller im Kulturhochhaus Marzahn ein neues Objekt. Es heißt „Wacklige Wolkenstadt“. Das ist ein neuer Lieblingsort von Marina Bikádi vom Kinderring Berlin. Sie leitet das Kulturhochhaus in der Wittenberger Straße. Die „Wacklige Wolkenstadt“ ist unter unserer Regie von Kindern aus dem Kiez entworfen und von Künstlern gebaut worden. Es handelt sich um eine offene Kugel...

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Residenzstraße: Aktionen für die Einkaufsstraße tragen erste Früchte

Christian Schindler
Christian Schindler | Reinickendorf | am 02.12.2017 | 58 mal gelesen

In der neuen Serie „Straßen im Bezirk“ stellt die Berliner Woche interessante Verkehrswege vor, aber auch interessante Menschen und kuriose Ereignisse, die mit ihnen in Verbindung stehen. Dieses Mal geht es um die Residenzstraße. Für viele Anwohner ist die "Residenz" schon lange verschwunden. Die Straße, an der sie wohnen oder einkaufen, ist für sie die „Resi“. In der Abkürzung schwingt Zuneigung mit, auch wenn es mit dem...

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Auf der Jagd nach bösen Keimen: Museum zur Geschichte der Infektionsforschung im RKI

Dirk Jericho
Dirk Jericho | Wedding | am 02.12.2017 | 96 mal gelesen

Berlin: Robert Koch-Institut | In dieser Forschungseinrichtung liegt der Gründer seit 107 Jahren in einem Mausoleum. Kaum jemand weiß das, genauso wenig, dass es im Robert Koch-Institut (RKI) schon seit über 100 Jahren ein Museum gibt. Jetzt wurde die Ausstellung am historischen Standort am Nordufer 20 komplett neu gestaltet. Und ist endlich öffentlich. Die Wissenschaftler am Robert Koch-Institut machen heute nichts anderes als ihre Kollegen in der...

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Gaststätte als Zeuge des Aufschwungs in Mahlsdorf

Harald Ritter
Harald Ritter | Mahlsdorf | am 01.12.2017 | 514 mal gelesen

Das Haus Hönower Straße 94 ist das erste Haus, dass nördlich der S-Bahnlinie in Mahlsdorf gebaut wurde. Dadurch ist es ein wichtiges Zeugnis der Entwicklung des Ortsteils, der mit der Ansiedlung von Gewerbe und dem Zuzug während der zurückliegenden Jahre erneut einen Aufschwung erlebt. Anfang des 19. Jahrhunderts war Mahlsdorf ein Bauerndorf und hatte 250 Einwohner. Die Zahl der Einwohner wuchs ab der zweiten Hälfte des...

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Ohne Sigrid Schubert kein Figurentheater Grashüpfer

Philipp Hartmann
Philipp Hartmann | Alt-Treptow | am 30.11.2017 | 42 mal gelesen

Berlin: Figurentheater Grashüpfer | Der Aufenthaltsraum hinter dem kleinen Theatersaal erinnert noch an die Anfangszeiten. Hier hängen Handpuppen wie der kleine Prinz, die Sigrid Schubert Ende der 60er-Jahre selbst zusammenbaute. Heute dienen sie nur noch als Dekoration. Die Zeiten haben sich geändert. Ursprünglich in einer Gruppe aus Amateur-Puppenspielern aktiv, baute Schubert im Treptower Park in den vergangenen 20 Jahren ein professionelles Theater...