Rechtsradikale

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Die Rigaer Straße entwickelt sich zum Wahlkampf-Dauerbrenner 1

Thomas Frey
Thomas Frey | Friedrichshain | am 11.07.2016 | 103 mal gelesen

Berlin: Rigaer Straße 94 | Friedrichshain. Seit Ende Juni ist das Haus Rigaer Straße 94 im Zentrum der Auseinandersetzungen. 300 Polizisten sorgten dafür, dass zwei Wohnungen in dem Gebäude geräumt und die Bauarbeiter dort geschützt wurden.Nach der Aktion kündigte die in und um das Haus beheimatete linksautonome Szene einen "heißen Sommer" und wahlweise einen "schwarzen Juli" an. Den martialischen Ankündigungen folgten Taten. Nahezu in jeder Nacht...

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Vereinssportler spielten mit Flüchtlingen um den Pokal

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Buch | am 21.10.2015 | 58 mal gelesen

Buch. Zu einem besonderen Fußballturnier lud kürzlich der Abgeordnete Rainer-Michael Lehmann (SPD) gemeinsam mit dem Sportjugendclub Buch und dem Fußballverein SG Blau-Weiß Buch ein. Erstmals spielten junge Fußballer aus Vereinen der Region und Fußballer aus dem Flüchtlingsheim AWO Refugium Buch bei einem Turnier zusammen. Dieses erste Willkommensturnier fand auf dem Sportplatz an der Ernst-Busch-Straße statt. Mannschaften...

Rechte zogen durch die Rigaer Straße: Polizei nahm 44 Personen vorläufig fest

Thomas Frey
Thomas Frey | Friedrichshain | am 17.09.2015 | 112 mal gelesen

Friedrichshain. Am Morgen des 12. September ist es in der Rigaer Straße zu einem Aufmarsch von rund 60 Personen auf dem rechtsradikalen Spektrum gekommen. Die Truppe tauchte dort gegen 7.30 Uhr auf und skandierte einschlägige Parolen. Im weiteren Verlauf kam es zu Auseinandersetzungen mit Vertretern der linksautonomen Szene. Sie wurden mit Flaschen, Steinen und Holzlatten ausgetragen. Eine Person erlitt Verletzungen. Die...

Bombendrohung bei der SPD

Thomas Frey
Thomas Frey | Kreuzberg | am 27.08.2015 | 41 mal gelesen

Kreuzberg. Wegen einer Bombendrohung musste am 25. August die SPD-Parteizentrale, das Willy-Brandt-Haus in der Wilhelmstraße zeitweise geräumt werden. Die Drohung war telefonisch eingegangen. Sie erwies sich als Fehlalarm. Zuvor waren die Sozialdemokraten nach Angaben von Generalsekretärin Yasmin Fahimi mit zahlreichen menschenverachtenden Anrufen und E-Mails von Rechtsradikalen konfrontiert worden. Nach den Ausschreitungen...

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„No Bärgida“ marschiert in Moabit

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Hansaviertel | am 18.06.2015 | 426 mal gelesen

Berlin: No Bärgida | Moabit. Zweimal sind Anhänger des Berliner Pegida-Ablegers „Bergida“ („Berlin gegen die Islamisierung des Abendlandes“) montags durch Moabit gezogen – ohne auf nennenswerten Protest zu stoßen. Am 15. Juni formierte sich größerer Widerstand. Erstmals waren am 1. Juni „Bergida“-Teilnehmer vom Hauptbahnhof in den Moabiter Kiez marschiert. Sie liefen durch das Quartier um die Paul- und die Lüneberger Straße. In der Woche darauf...

Rechte dringen in "Hellersdorf hilft" ein

Harald Ritter
Harald Ritter | Hellersdorf | am 09.10.2014 | 50 mal gelesen

Hellersdorf. Neonazis haben am Dienstag, 7. Oktober, die Begegnungsstätte der Initiative "Hellersdorf hilft" in der Schneeberger Straße 17 überfallen.In dem Ladenlokal trifft sich die Initiative regelmäßig zu öffentliche Versammlungen. Ein Teilnehmer war gegen 18 Uhr von Rechten im Kastanienboulevard erkannt worden. Die Neonazis folgten ihm zum Veranstaltungsort und drangen dort in den Vorraum ein, wo sie von Mitgliedern der...

Recht zündelten am Flüchtlingsheim

Ralf Drescher
Ralf Drescher | Köpenick | am 30.04.2014 | 24 mal gelesen

Köpenick. Zwei junge Rechtsextremisten müssen sich jetzt wegen versuchter schwerer Brandstiftung verantworten.Die 20 und 21 Jahre alten Männer hatten am 29. April kurz vor 23 Uhr einen Notausgang des Flüchtlingsheims in der Salvador-Allende-Straße mit einer brennbaren Flüssigkeit besprüht und Feuer gelegt. Zum Glück erloschen die Flammen von selbst, Menschen kamen nicht zu Schaden. Ein Heimbewohner hatte die Brandstifter...

Aufzug endete nach wenigen Metern

Thomas Frey
Thomas Frey | Kreuzberg | am 28.04.2014 | 20 mal gelesen

Kreuzberg/Mitte. Rund 2700 Menschen, so die Zahl der Polizei, haben am 26. April einen Aufzug der rechtsradikalen NPD durch Kreuzberg verhindert.Die Route der Neonazis sollte eigentlich von der Jannowitzbrücke in Richtung Moritzplatz und von dort unter anderem durch die Oranien- und Rudi-Dutschke-Straße führen. Zahlreiche Gegendemonstrationen und Sitzblockaden sorgten allerdings dafür, dass die etwa 120 Teilnehmer nur bis zur...