Schwerbehindertenausweis

In Vergessenheit geraten

Kummer-Nummer
Kummer-Nummer | Mitte | am 08.11.2016 | 59 mal gelesen

Berlin. Rentner Wilfried E. beantragte vor mehreren Monaten einen Schwerbeschädigtenausweis beim Landesamt für Gesundheit und Soziales.Trotz intensiver Bemühungen über fast ein halbes Jahr hinweg, konnte er zum Bearbeitungsstand seines Antrages nichts in Erfahrung bringen. Wilfried E. suchte daher Rat bei der Kummer-Nummer der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus. Deren Angebot, sich einmal mit dem zuständigen Versorgungsamt in...

Ein Ausweis für Behinderte

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Fennpfuhl | am 04.06.2015 | 17 mal gelesen

Berlin: Anton-Saefkow-Bibliothek | Fennpfuhl. Informationen rund um das Thema "Schwerbehindertenausweis" gibt am 17. Juni um 16 Uhr die Referentin Ursula Hartard in der Anton-Saefkow-Bibliothek am Anton-Saefkow-Platz 14. Die Sozialarbeiterin im Pflegestützpunkt Lichtenberg wird auch Fragen der Teilnehmer beantworten. Der Eintritt ist frei. Karolina Wrobel / KW

Kummer-Nummer deckt Missverständnis auf

Kummer-Nummer
Kummer-Nummer | Mitte | am 16.03.2015 | 183 mal gelesen

Berlin. Vor einigen Jahren stellte Annemarie K. beim Versorgungsamt Berlin einen Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung. Der Antrag der Rentnerin wurde positiv beschieden und sie erhielt einen Schwerbehindertenausweis. Im Februar dieses Jahres endete die Gültigkeit des Ausweises.Bereits ein Jahr zuvor hatte Annemarie K. einen Verlängerungsantrag gestellt. Da sie neben der Weiterbewilligung noch andere Feststellungen...

Ein Ende in Sicht

Lokalredaktion
Lokalredaktion | Mitte | am 24.06.2014 | 111 mal gelesen

Berlin. Walter F. ist 85 Jahre alt und stark sehbehindert. Mit Unterstützung seiner Frau Else nimmt er dennoch in weiten Teilen am Alltag teil. Dabei stößt das Ehepaar jedoch immer wieder an Grenzen. Vor allem seine Frau empfindet die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder die Parkplatzsuche oftmals als Herausforderung. Ein Schwerbehindertenausweis wäre eine Erleichterung. Sie stellten daher einen Antrag beim Landesamt...

Dem Tiefbauamt Beine gemacht

Lokalredaktion
Lokalredaktion | Mitte | am 25.03.2014 | 122 mal gelesen

Köpenick. Hedwig U. ist zu 100 Prozent schwerbehindert und für ihre regelmäßigen Arztbesuche dringend auf ein Auto angewiesen. Im November stellte sie bei der Straßenverkehrsbehörde Treptow-Köpenick einen Antrag auf einen Behindertenparkplatz direkt vor ihrer Haustür. Die Straßenverkehrsbehörde genehmigte den Parkplatz und erteilte Anfang Dezember dem Tiefbauamt den Auftrag zur Einrichtung des Behindertenparkplatzes. In...