SED

SED-Geschichte neu beleuchtet

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Rummelsburg | am 18.04.2016 | 11 mal gelesen

Berlin: Museum Lichtenberg | Rummelsburg. Vor 70 Jahren entstand die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) aus einem Zusammenschluss der SPD und der KPD. Doch lief der Vereinigungsprozess reibungslos? Neue Erkenntnisse präsentiert der Historiker Lutz Heuer am 27. April um 19 Uhr in einem Vortrag im Museum Lichtenberg in der Türrschmidtstraße 24. In Parteiarchiven neu gesichtete Dokumente lassen den Schluss zu, dass es gerade in der...

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"Die Menschen können stolz darauf sein, was hier geschaffen wurde"

Harald Ritter
Harald Ritter | Marzahn | am 07.05.2015 | 292 mal gelesen

Hellersdorf. Elmar Pieroth feierte seinen 80. Geburtstag in seinem früheren Wahlkreis nach. Der CDU-Politiker war sichtlich bewegt, wie positiv sich sein ehemaliger Wahlkreis verändert hat.Viele ältere Bürger haben Elmar Pieroth noch als aktiven Politiker erlebt. Mitte der 90er-Jahre erregte der Christdemokrat großes Aufsehen. Der aus der Bundespolitik bekannte Politiker und langjährige Berliner Senator ließ sich im März 1995...

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Zu vier Bezirksverordneten wurde belastendes Material entdeckt

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Lichtenberg | am 04.12.2014 | 97 mal gelesen

Lichtenberg. Vor zwei Jahren initiierte die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen eine Überprüfung der Bezirksverordneten auf eine frühere Stasi-Mitarbeit. Das Ergebnis liegt nun vor und wird von den Bezirksverordneten äußerst kontrovers diskutiert.Vier Lokalpolitiker wurden benannt, bei zweien sind inzwischen auch die Namen öffentlich. "Vertuschen ist keine Lösung. Die Vergangenheit muss aufgearbeitet werden", fordert Jutta...

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Bezirk würdigt den Schriftsteller und SED-Kritiker

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Lichtenberg | am 06.11.2014 | 27 mal gelesen

Lichtenberg. Der Schriftsteller Stefan Heym (1913-2001) gehörte zu den Unangepassten in der DDR. Der Kritiker des SED-Regimes ist Namensgeber des Brunnenplatzes an der Frankfurter Allee, Ecke Möllendorffstraße unweit vom Rathaus Lichtenberg."Es ist ein schöner Platz mitten in Berlin. Für mich ist es ein Wunder. Stefan hätte es für einen Scherz gehalten und gesagt: Meine Bücher sollen sie lesen", sagte die Witwe Inge Heym...

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Ausstellung zeichnet wichtigste Stationen der DDR-Jugendkultur nach

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Lichtenberg | am 26.10.2014 | 93 mal gelesen

Lichtenberg. Von den Jugendlichen im Lichtenberger Tunnel in den 1960er Jahren über den Jugendklub "Napf" bis zum Konzert von "Sperma-Combo": die multimediale Ausstellung im Museum Lichtenberg zeigt die Geschichte der Jugendkultur in der DDR."Punksein, das war eine Lebenshaltung", weiß Historiker Dirk Moldt. "Wir hatten ein anarchisches Weltbild. Allein schon das Aussehen der Punks war eine Provokation." Der 51-Jährige war in...

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Anwohner fordern Gedenken an das Durchgangsheim

Thomas Frey
Thomas Frey | Friedrichshain | am 16.10.2014 | 201 mal gelesen

Friedrichshain. In der heutigen Thalia-Grundschule auf der Stralauer Halbinsel befand sich zu DDR-Zeiten ein Durchgangsheim für Kinder und Jugendliche, die nach den Normen des SED-Staates auffällig geworden waren.In dem Heim herrschten menschenunwürdige Zustände, wurden die Insassen psychisch und körperlich drangsaliert, wie einstige Bewohner und ein ehemaliger Erzieher bei einem Symposium Ende Juni berichteten. An diesen Ort...

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Und abends zur Mauer

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Moabit | am 13.10.2014 | 30 mal gelesen

Moabit. Zum Mauerfall-Jubiläum vor fünf Jahren hatte die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur mit den Zeitungen Bild und Die Welt eine Ausstellung entwickelt. Die Freie evangelische Gemeinde Berlin-Moabit präsentiert die Schau, die nicht an Aktualität verloren hat, noch einmal vom 5. bis 14. November in ihrem Gemeindesaal in der Stephanstraße 44. "und abends geht’s zum Mauerstreifen" ist montags bis freitags von...

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Ex-Stasi-Zentrale an der Normannenstraße wird Sitz der Jahn-Behörde

Karolina Wrobel
Karolina Wrobel | Lichtenberg | am 11.09.2014 | 244 mal gelesen

Lichtenberg. Mit dem Umzug der Stasi-Unterlagenbehörde auf das ehemalige Gelände des Ministeriums für Staatssicherheit soll der "Campus der Demokratie" entstehen.Etwa 39 Millionen Karteikarten und 111 Kilometer Akten hinterließ die Stasi. "Allein sechs Kilometer Akten und ein ganzer Haufen von Säcken sind noch zu erschließen", sagt Roland Jahn. Der frühere Journalist ist Bundesbeauftragter für die Unterlagen des...